Austrian Gravity King & Queen

Christoph Berger-SchauerRennen

Austrian Gravity King

[single_wide src=“/2016/11/Enduro_Gradec_FotocKlemens_König-06.jpg“ caption=“Einzigartige Wanderpokale wird’s für den Austrian Gravity King und die Austrian Gravity Queen geben. Foto (c) Klemens König“]

 

Downhill oder Enduro? Beides. Wer den Titel „Austrian Gravity King“ bzw. „Austrian Gravity Queen“ ergattern will, der kennt kein „oder“. Der schnellste aus beiden Gravity-Disziplinen darf den neuen Wanderpokal mit nach Hause nehmen.

Wanderpokal

Der kommt übrigens aus dem Hause Lemur. Jener Bike-Schmiede, die schon für die Pokal-Schmuckstücke des Enduro Gradec letztes Jahr verantwortlich war. Aber wie kommt man zur Ehre, sich mit dem Titel Austrian Gravity King bzw. Queen schmücken zu dürfen? Gravity ist alles Abfahrtslastige im Mountainbike-Sport, Downhill und Enduro sind gewissermaßen Geschwister-Disziplinen. Der ÖRV und LINES wollen wissen wer die oder der Schnellste aus beiden Disziplinen ist – also der kompletteste Gravity-Fahrer. Wer bei der Downhill und der Enduro ÖM das insgesamt beste Ergebnis erreicht, der bekommt beim Season Closing im Bikepark Schladming (Siegerehrung der Austrian Gravity Series) ein Unikat von einem Pokal überreicht.

Eine separate Anmeldung für den Austrian Gravity King bzw. Queen ist nicht nötig. Jeder der bei beiden Rennen (Downhill ÖM am Wurbauerkogel, 13./14.5. und Enduro ÖM beim Enduro Gradec am Schöckl, 23./24.9.) startet, kommt in die Wertung.

 

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Christoph Berger-Schauer

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Dicke Schlappen, schmale Reifen, bergauf, bergab – ist für alles zu begeistern, nur flach darf es nicht sein. Unbekehrbarer Fahrrad-Afficionado, seit einiger Zeit vom Enduro-Virus befallen. Schreibt nieder, was andere nicht in Worte fassen können.

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