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Austrian Gravity Series

Austrian Gravity Series

 

Vorbericht Rennen #3: Mariazeller Bürgeralpe

Das Grande Finale der Reverse Components Austrian Gravity Series geht im Bikealps auf der Mariazeller Bürgeralpe (Steiermark an der Grenze zu Niederösterreich) über die Bühne. Die Strecke wurde von Manuel Gruber und Daniel Kraut gebaut und im Juli 2017 eröffnet. Der Untergrund ist naturbelassen – man möchte fast schon “old school” sagen – mit einem feinen Mix aus Wurzeln und Steinen. Sie ist für jeden bewältigbar, der halbwegs sicher am Radl sitzt. Mit Speed wird sie richtig interessant. // Anmeldung | Nennliste | Facebook-Event

Zeitplan

Freitag, 28.9.

  • freiwilliges Trainig (der Freitag ist optional, also kein Muss; man kann auch nur am Samstag in Mariazell dabei sein)

Samstag, 28.9.

  • ab 8.30 Uhr | Rennbüro
  • 10-13 Uhr | Training (mind. 2 Pflichtläufe)
  • 14 Uhr | 1. Lauf
  • 16 Uhr | 2. Lauf
  • anschließend | Siegerehrung + AGS-Gesamtsiegerehrung

 

Modus

Lauf 1 und 2 werden addiert. Die schnellste Gesamtzeit gewinnt.

 

Rennbüro

Vereinshaus des SV St. Sebastian, direkt bei der Talstation St. Sebastian (Bundesstraße 30, 8630 St. Sebastian)

 

Streckenvorschau

Gefahren wird am Unlimited Trail im Bikealps Mariazell. Der ist ca. 1,5 km lang und hat einen Höhenunterschied von ca. 340 Metern.


Rennbericht #2: Wurbauerkogel

Regen ist nicht gerade das, was man sich am Wurbauerkogel wünscht. Viele Schrägfahrten, Steilstücke und eine Unzahl an Wurzeln, machen die Strecke in Grip-befreiten Bedingungen tricky. Trotz der rutschigen Aussichten am Samstag Morgen standen 62 Fahrer und eine Fahrerin – von der U15 bis zu den Masters 2 – am Start. // FotosGesamtwertung | Anmeldung | Resultate

Elke Rabeder hielt die Fahnen der Mädels hoch. Nach der Pause beim Auftakt am Königsberg ist sie somit mittendrin im Rennen um die Gesamtwertung. Viele die beim ersten Reverse Components Austrian Gravity Series-Rennen Blut geleckt haben gleich eine Woche später wieder die Startnummer um den Lenker geschnallt hatten. Erich Wieland zum Beispiel. Der mit dem zweiten Sieg im zweiten Rennen souverän ein Traumergebnis eingefahren hat. Für Spannung in der Gesamtwertung sorgt Julian Glaser. Der Niederösterreicher platzierte sich ebenfalls zum zweiten Mal auf Rang 2. Max Popp schaffte diesmal den Sprung auf’s heiß ersehnte Podium.

In der U17 wiederholte sich das Podium von Königsberg. Florian Grilnberger hält Nico Ofner und Christof Stulik erneut auf Distanz. Besonders hochkarätig ging’s eine Klasse darüber bei den Junioren zu. Königsberg-Sieger Devid Botter musste sich aufgrund der starken Konkurrenz mit Platz 3 begnügen. Der Schladminger Valentin Rohrmoser siegte vor Andreas Kolb-Teamkollege Hannes Lehmann. Bei den Masters 1 präsentiert sich Peter Pingitzer mit Sieg Nummer 2 in Höchstform, während in der Masters 2 Johannes Hwang vor Auftakt-Sieger Max Schuster triumphierte.

Weiter geht’s mit dem Grande Finale im Bikealps Mariazell am 29. September. Wir sehen uns dort!

 

Ergebnisse AGS #2 – Wurbauerkogel

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Valentin Rohrmoser siegte in der heiß umkämpften Junioren-Klasse.

Jürgen Sallinger über die letzten Doubles. Fotos (c) Naysayer Photography


Rennbericht #1: Königsberg

Kann man nach zwei Mal schon von Tradition sprechen? Wir sagen ja. Königsberg macht also traditionell den Auftakt zur Austrian Gravity Series – dieses Jahr mit Reverse Components als Titelsponsor. Der wohl idyllischste Bikepark Österreichs hat schon tags zuvor etliche zum inoffiziellen Training nach Niederösterreich gelockt. Die Strecke ist ein kurzer Oldschool-Downhill mit flotten, zuschauerwirksamen Drops in den Zielbereich. Alle hatten noch die Bilder vom Grip-losen Rennen 2017 im Kopf, die heuer durch immer besser werdende Traktion getauscht wurden. Zumindest bis zum zweiten Finallauf.

Aus 48 Voranmeldungen wurden 80 Starter, die in Lauf 1 perfekte Bedingungen vorfanden. Der Vorjahreszweite der AGS, Erich Wieland, knallte hoher Startnummer die flotteste Zeit hin. Für die kurze Strecke sogar mit Respektabstand von 1,42 Sekunden auf Local Boy Julian Glaser und Manuel Widmann. Beide – und die restlichen 6 Fahrer innerhalb von 5 Sekunden – schworen Revanche im zweiten Lauf, der zum ersten addiert werden sollte. Soweit kam es allerdings nicht. Petrus schickte einen massiven Schütter über den Königsberg. Jene Fahrer, die in den gewässerten zweiten Run starten durften, berichten, dass die nassen Wurzeln noch den meisten Grip boten, der Boden ist einfach kaum Regen-kompatibel. Einzige logische Schlussfolgerung: Run 2 wurde abgebrochen und nur Run 1 gewertet. Erich Wieland strahlte aus seiner unbenutzten Regenhaut. Lisa Kreuzer bewies bei den Damen, dass sie eine Klasse für sich ist und verwies Nina Hofer und Lisa-Maria Kronberger auf die Plätze. Anton Samek gewann die U15, Florian Grillnberger die U17 einen Hauch vor Nico Ofner. Masters 1-Neo-Zugang Peter Pingitzer siegte souverän in seiner neuen Klasse, Max Schuster gewann die Mastes 2 und in der heiß umkämpften Junioren-Kategorie ging Devid Botter vor Maxi Mayer und David Hochfelsner siegreich hervor. // Fotos

Ergebnisse AGS #1 – Königsberg

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Weiter geht’s kommenden Samstag (2.6.) am Wurbauerkogel mit einer im Vergleich zur Downhill ÖM 2017 etwas einfacheren Strecke.

So sah es in Run 1 aus.

Und so in Run 2. Fotos (c) Naysayer Photography


Vorbericht

2017 hat Österreich endlich wieder eine nationale Downhill-Serie bekommen. Über 160 Starter waren am Königsberg, in Innsbruck und beim Lakeside Race dabei. Heuer geht’s mit der Grassroots-Rennserie über drei Rennen in die nächste Saison. // Facebook-Seite | Reglement | Anmeldung | Nennliste | Austrian Gravity Series 2017

Rennen

Wie im Vorjahr wird der Bikepark Königsberg den Auftakt machen – mit Sicherheit bei griffigeren Bedingungen als letztes Jahr. Eine Woche später geht’s zum Austragungsort der Downhill ÖM 2017 auf den Wurbauerkogel bei Windischgarsten. Das Grande Finale – inklusive Gesamtsiegerehrung – findet auf der noch recht jungen Strecke im Bikealps Mariazell auf der Mariazeller Bürgeralpe statt.

Termine

 

Gesamtsiegerin 2017: Elke Rabeder.

Gesamtsieger 2017: Peter Mihalkovits. Fotos (c) Friedrich Simon Kugi

Charakter

Oberstes Ziel der Austrian Gravity Series ist es, möglichst viele Fahrer/innen für den Rennsport zu begeistern. Der Grassroots-Charakter ist deutlich zu spüren, die Rennen sind weniger pompös als beispielsweise iXS EDCs, bieten dafür aber eine entspannte Atmosphäre. Der ÖRV hat das Reglement auf das wichtigste (Strecken- und Fahrersicherheit) reduziert und unterstützt die Serie u.a. mit einer vergünstigten Bike Card – quasi eine Hobby-Lizenz mit Versicherung. Die Rennveranstalter geben sich alle Mühe vergleichsweise kurze, aber lustige Strecken abzubandeln. Und LINES wird sich ins Zeug legen, Kommunikation und Anmeldung so klar und einfach wie möglich zu gestalten.

Anmeldung

Nennliste

Gesamtwertung

Christoph Berger-Schauer

Christoph Berger-Schauer

Dicke Schlappen, schmale Reifen, bergauf, bergab – ist für alles zu begeistern, nur flach darf es nicht sein. Unbekehrbarer Fahrrad-Afficionado, seit einiger Zeit vom Enduro-Virus befallen. Schreibt nieder, was andere nicht in Worte fassen können.