Fotos: Friedrich Simon Kugi
Alle Infos zur auner Austrian Gravity Series 2026 powered by SKILL. Sechs Rennen in ganz Österreich.
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Alle Infos, Ausschreibungen und Rennen zur auner Austrian Gravity Series powered by SKILL 2026 findest du hier.
Update 5.7.2026

Alles tiptop in Lienz
Wenn’s so geschmeidig lauft wie in Lienz dieses Jahr, dann ist es eine wahre Freude. Herrliches Wetter, motiviertes Starterfeld, fordernde Strecke und richtig lässige Atmosphäre. Der Verein Ride Free Osttirol hat wieder mal keine Mühen gescheut ein richtig lässiges Event auf die Beine zu stellen – inkl. Festzelt, Verpflegung aller Art, Livemusik und Rodeo-Bullenreiten. Dieses Jahr wurde obendrein noch alle mit stabilen Bedingungen (ohne Gewitter!) belohnt.

Das konstant warme Wetter hatte aber auch seine Tücken. Eine extrem staubige Strecke nämlich. Manche Fahrer berichteten, dass man „gefühlt keinen Grip hat“. Dementsprechend gab’s über Seeding und Rennlauf verteilt einige Bodenproben zu vermelden, Samstags aber ohne gröbere Malheurs. Eine frisch ausgesteckte Passage eliminierte zwar einige Anliegerkurven, fügte aber neue Herausforderungen in der Form von Wurzeln und Off Camber-Stücken hinzu. Der Teil kam aber allgemein richtig gut an. Generell wird der Alban-Lakata-Trail immer Downhill-würdiger.

Schon im Seeding Run drückten die 115 Starter*innen richtig an. Mit 3:46,14 min markierte der Belgier Staf De Cock die schnellste Zeit. Herausragend die Zeit von U15-Fahrer Felix Holzknecht 3:52,31 min. Im Finale wurde aber nochmal ordentlich am Gashahn und der Risikobereitschaft gedreht. Karolina Purnoch legte gleich als erste Starterin mit dem U13 Sieg eine ordentliche Zeit (4:21,75 min) hin. Clemens Lercher Jun. tat das gleiche bei den männlichen U13-Fahrern. Valerie Gigele fuhr in der U15 w zu einem souveränen Sieg. In der U15 m war’s bei Felix Holzknecht etwas knapper (2,88 Sek. Vorsprung). Maria Strobl lieferte sich in der U17 w ein tolles Duell mit Kiera Katzer (2,56 Sek. Vorsprung). Valentin Pölzl fühlte sich das ganze Wochenende schnell und bestätigte das mit dem Sieg in der U17 m. Kerstin Kitting hielt als einzig Mutige die Fahnen in der Open Women hoch. Local Maximilian Haselmayer wurde als souveräner Open Men-Sieger gefeiert, als hätte er alles gewonnen. Dauerbrenner Rainer Narr war eine unantastbare Macht in der Mastes 2. Im Masters 1-Duell hatte diesmal Patrick Hoch die Nase vor Pavel Purnoch, womit es in die zweite Saisonhälfte geht. In der Elite Women ließ Marlene Kerschbaumer-Stöckler nichts anbrennen. Junior Elias Haindl legte den Elite Men mit 3:43,93 min eine heiße Zeit vor, die ganz ganz knapp nicht für die Tagesbestzeit reichte. Stefan Mauser schrammte noch haarscharf daran vorbei, doch Nico Ofner knackte Elias‘ Zeit um 0,4 Sekunden. Dem Kärntner war der Sieg dann auch noch sicher, als der Seeding Run-Sieger Staf De Cock die letzten Meter nach Malheur nur mehr runtercruiste.

Die auner Austrian Gravity Series powered by SKILL macht nur ganz kurz Pause. Der vierte Stopp findet bereits am 18. Juli in Lermoos statt. Die Anmeldung ist bis 15. Juli um Mitternacht offen – nicht vergessen rechtzeitig die Registrierung abzuschicken 😉
Update 15.5.2026

Hochkaräter am Weissensee
Wenn einem bei der Streckenvorschau schon das Wasser im Mund zsammenläuft, dann lockt das auch Hochkaräter an. Die Crew vom Weissensee, rund um Timmy Fockenberger, hat da ein ganz besonderes Schmankerl in den Wald gezaubert, und so stand auf der Startliste für das auner Austrian Gravity Series Rennen #2 niemand geringerer als Vali Höll.

Die Strecke hat dann auch in der Realität die hohen Erwartungen vom Video gehalten. Loamig, steil, griffig, geil. Leider gab’s im Training auch heftigere Stürze. Gute Besserung an dieser Stelle an Jamie Schmölzer, der mit dem Heli abtransportiert wurde.
Pünktlich zum Seeding Start dann der angesagte Regen. Die ersten Kategorien tangierte der noch wenig, denn die schwierigen Passagen im Wald blieben von der Nässe noch verschont. Erst bei den Elite-Klassen tröpfelte es durch’s Bäumedach.

Was Benjamin Kowald im Seeding angestellt hat, wissen wir nicht. Wir wissen aber mit Sicherheit, dass er die einzige Zeit unter drei Minuten an diesem Wochenende einloggte. Umso beachtlicher, wenn sich alle anderen mehr als 10 Sekunden dahinter einfinden. Der Junior stellte auch in den immer rutschiger werdenden Bedingungen im Finale die schnellste Zeit mit 3:05,01 min auf. Im Seeding auch ganz vorne war Vali Höll, die allerdings im Finale nicht mehr an den Start ging und damit den Weg für Emma Bindhammer frei machte, die mit satten 40 Sekunden Vorsprung auf Sandra Bohn aus Dänemark und Sabine Steixner gewann.

Bei den Herren zeichnete sich schon im Seeding ein Kräftemessen der Kärntner ab. Nico Ofner hielt seine Führung aus der Startaufstellung im Finale und landete 1,6 Sekunden vor Stefan Mauser. Oliver Vogl verdrängte den dritten Kärntner und Schöckl-Sieger Valentin Frey im Finallauf noch vom Podium. Endstand bei den zeitgleich ausgetragenen Kärntner Landesmeisterschaften: Nico Ofner vor Stefan Mauser und Valentin Frey.

Die U17 war die heiß umkämpfteste Klasse des Tages. Wohl auch weil’s hier um den Titel SKILL Rookie Queen und King (und damit um je € 2.500) geht. Felix Greber aus dem Bregenzerwald hatte bei den Burschen die Nase diesmal vorne, Lynn Berger war bei den Mädels die Schnellste, die damit in der Rookie Queen-Wertung mit Kiera Katzer gleichauf ist. Paul Mayer wurde zum zweiten Mal Zweiter und führt damit die Rookie King-Wertung an.
Jetzt kann man rund eineinhalb Monate durchschnaufen, denn das nächste auner Austrian Gravity Series Rennen powered by SKILL steht am 4. Juli im Bikepark Lienz auf dem Plan. Die Anmeldung ist bereits geöffnet.
Update 3.5.2026

Saisonauftakt wie er sein soll
Gott sei Dank hat sich der Schöckl mit seinem Downhill-Renncomeback nicht so lange Zeit gelassen, wie bei der letzten Pause. Da waren’s satte 20 Jahre. Diesmal erfreulicherweise nur eines. Der Grazer Hausberg hat zum Auftakt der auner Austrian Gravity Series powered by SKILL für eine perfekte Bühne gesorgt. Wetter und Stimmung sowieso top. Die Strecke – erstmals der 300er Trail – vergleichsweise flach für ein Downhill-Rennen und damit vielleicht die anstrengste im Kalender heuer. Einfach war sie trotz der fehlenden Steilheit nicht. Viele Licht- und Schatten-Wechsel, richtig trockene, staubige Verhältnisse, Wurzel-Konglomerate vor allem im letzten Viertel und eine kräfteraubende Whoop-Sektion im Mittelteil brachten die knapp 130 Teilnehmer*innen ordentlich ins Schnaufen.
Von denen kamen diesmal einige aus Slowenien und Tschechien. Der Schnellste unter ihnen, Gaber Novak aus Ljubljana, holte sich den Sieg in der U17m und damit die Zwischenführung in der Wertung um den SKILL Rookie King und 2.500 Euro. U17w-Siegerin und damit aktuell am besten Weg zur SKILL Rookie Queen ist Kiera Katzer. Die Saison ist allerdings noch lang und wir sind gespannt, wer sich im Rennen um den Nachwuchspreis noch dazuschaltet.

Elke und Valentin
Ziemlich perfekte Läufe vom Schöckl Gipfel bis zur Johann-Waller-Hütte legten Elke Rabeder und Valentin Frey hin. Die erfahrene Downhillerin aus dem Salzkammergut fuhr sich einen Polster von 23,82 Sekunden auf Marlene Kerschbaumer-Stöckler und fast zwei Minuten auf Amira Maja Bánfi heraus. Beim Valentin war die Sache etwas enger. 0,81 Sekunden Vorsprung hatte Österreichs aktuell flottester EDR-Vertreter auf seinem Enduro-Bike am Ende auf Local Paul Knaller und 4,85 Sekunden auf den aAGS-Gesamt-Zweiten aus dem Vorjahr, Dominik Gradnitzer. Mit dem 2025er aAGS Gesamtsieger Nico Ofner auf Platz 4 zeichnet sich schon wieder ein heißer Kampf um die Punkte ab.


Was ist sonst noch im Rennlauf passiert? Johannes Hwang stürzte, gewann aber trotzdem die Masters 2-Klasse vor dem amtierenden Masters Weltmeister Milan Suchomel aus Tschechien. Auffallend schnell war Hannah-Magdalena Höfinger. Sie gewann die U15w mit satten 41,77 Sekunden Vorsprung und einer Gesamtzeit, die nur 1,09 Sekunden hinter der Damen-Tagesbestzeit von Elke Rabeder lag. Jörg Neuhart hat sich bei der ersten Trailpartie offenbar gut eingegroovt: der Masters 1-Sieger wär mit seiner Zeit auch in den jüngeren Klassen ganz vorne dabei. Quasi einen Heimsieg feierte unser Streckenvorschau-Rider Tobias Schweiger bei den Junioren.

Jetzt heißt’s zweimal durchschnaufen. Nächstes Wochenende ist Pause, aber danach geht’s gleich am Weissensee weiter. Timmy Fockenberger und sein Team haben die grandiose Strecke vom Vorjahr erweitert. Andreas Kolb war schon dort zum Anschauen und war begeistert. ACHTUNG: Das auner Austrian Gravity Series-Rennen findet dort am Donnerstag, 14. Mai statt! Anmeldeschluss ist deshalb bereits der 10. Mai. Wer dann richtig Apettit bekommen hat, der kann die Strecke beim UCI C2-Rennen von 15.-17. Mai noch weiter genießen.
Die Vorfreude kann ab sofort starten. Der Kalender für die auner Austrian Gravity Series 2026 steht. Mit Rennen in der Steiermark, Kärnten, Osttirol, Tirol, Niederösterreich und Salzburg und von Mai bis Oktober ist für Action quer durch Österreich und quer über die ganze Saison gesorgt.
Rennen auner Austrian Gravity Series 2026
| Datum | Rennen |
|---|---|
| 2.5.2026 | aAGS #1 – Schöckl Trail Area |
| 14.5.2026 | aAGS #2 – Weissensee – im Anschluss Weissensee Bike-Festival 15.-17.5. |
| 4.7.2026 | aAGS #3 – Bikepark Lienz |
| 18.7.2026 | aAGS #4 – Lermoos, Tiroler Zugspitz Arena |
| 5.9.2026 | aAGS #5 – Bikepark Semmering |
| 4.10.2026 | aAGS #6 – Bikepark Leogang |
Attraktive Saison
Sechs Rennen in fast allen Bundesländer. So gehört sich das für einen österreichischen Downhill Cup. Den Großteil der Locations kennen wir bereits. Lienz, Semmering und Leogang sind mittlerweile echte aAGS-Klassiker, die sich – das haben wir letztes Jahr gesehen – immer etwas neues einfallen lassen. Die letztjährigen Neuzugänge Lermoos und Weissensee sind vom gesamten Feld gelobt worden, weshalb man sie auch 2026 im Kalender findet. In Kärnten hängt man an das aAGS-Rennen gleich noch ein ganzes Bike-Festival mit „ordentlichem“ Downhill-Rennen dran. Nach einem Jahr Pause ist der Schöckl zurück im aAGS-Kalender. Diesmal aber mit einer ganz anderen Strecke. Mehr dazu in Kürze.
2025 war die auner Austrian Gravity Series die teilnehmerstärkste Radrennserie unter ÖRV-Reglement. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Downhill ist die populärste Renndisziplin aller Radsportarten – Wahnsinn!
Aus diesem Grund halten wir am Konzept der auner Austrian Gravity Series fest, verfeinern aber weiter. Die Eintages-Events bleiben, der Samstag als Renntag auch (die Samstag-/Sonntag-Befürworter in unserer Feedback-Umfrage halten sich exakt die Waage), entspannte Stimmung, Fotos für alle, keine Mutpassagen, ideale Einsteigerserie, mit überschaubarem Aufwand machbar, dennoch ansprechend für alle, die sich beweisen wollen. Optimieren werden wir weiterhin bei der Kommunikation (bspw. werden Streckenverläufe früher bekannt gegeben), aber auch bei Abläufen.

SKILL Rookie Queen & Rookie King
Besonders erfreulich: Titelsponsor auner hält der Austrian Gravity Series 2026 die siebte Saison in Folge die Treue. Riesengroßes Dankeschön dafür. Als Presenting Partner ist im kommenden Jahr SKILL an unserer Seite. Die neue Marke aus Saalbach-Hinterglemm wird bei den Rennen mit einem Stand vor Ort sein.
Richtig spannend wird’s für alle U17-Fahrer*innen. Die aAGS Gesamtsiegerin und der Gesamtsieger dieser Klassen werden zur SKILL Rookie Queen und zum SKILL Rookie King gekürt. Das ist ein lässig klingender Titel und darüber hinaus noch ein fetter Gewinn. SKILL stattet Queen und King in der darauffolgenden Saison mit hauseigenen Produkten aus und einem Budget von jeweils € 2.500,- für Reisekosten und Startgelder. Damit sollte der weitere Weg Richtung iXS EDC & Co ein bisserl leichter werden.
Die Anmeldung zu den meisten Rennen ist bereits geöffnet und findest du gemeinsam mit den Infos zum Rennen weiter unten auf dieser Seite. Wie im Vorjahr muss man sich für jedes Rennen einzeln anmelden. Um startberechtigt zu sein, braucht’s eine Lizenz oder Cycling Austria Member Card – bitte eines davon rechtzeitig organisieren. Aktuelle Infos – auch während der Rennen – bekommst du über den aAGS WhatsApp-Kanal.
#1 | Schöckl Trail Area – 2.5.
Die auner Austrian Gravity Series powered by SKILL ist zurück in der Schöckl Trail Area. Und zwar auf neuer Strecke. Erstmals überhaupt wird der 300er im Renntempo gefahren. Vermutlich der flachste und abwechslungsreichste Trail am Schöckl. Er führt ca. vom höchsten Punkt der Schöckl Trail Area über 1,9 km und 236 Tiefenmeter bis zur Johann-Waller-Hütte. Das Ziel ist also am Berg. Bitte etwas Zeit von dort zur Gondel-Talstation bzw. für Zuschauer in die andere Richtung einplanen. Die Anmeldung ist bereits geöffnet. Alle, die bereits ein paar Laps am Tag vor dem Rennen machen möchten, können im Zuge der Anmeldung eine Tageskarte für den 1. Mai um € 30,- statt € 41,- hinzufügen.
#2 | Weissensee – 14.5.
Der Weissensee Downhill hat sich gleich bei seiner Premiere letztes Jahr als Publikumsliebling hervorgetan. Besonders die herausfordernde, naturbelassene Strecke hat es den Fahrer*innen angetan. Timmy und seine Crew sind bereits dabei die Strecke für heuer mit noch mehr neuen Passagen zu gestalten. Wir sind sehr gespannt!
Achtung: Die Strecke ist erst am 14.5. ab 9 Uhr befahrbar und nur für das Rennwochenende geöffnet – also nicht im normalen Bikepark-Betrieb inkludiert.
Das auner Austrian Gravity Series-Rennen findet am Feiertag, dem 14. Mai, gefahren. Im Anschluss, von 15.-17. Mai, geht das Weissensee Bike Festival über die Bühne, bei dem ein UCI C2 Downhill-Rennen ausgetragen wird. Wer bei beiden Rennen am Start stehen möchte, der findet bei der Anmeldung ein vergünstigtes Kombi-Ticket (€ 120,- für beide Rennen statt € 135,-).
#3 | Lienz – 4.7.
Der Bikepark Lienz ist fixer Bestandteil der auner Austrian Gravity Series, der Alban Lakata Trail mittlerweie ein Klassiker. Die Strecke kommt gewohnt ohne große Schwierigkeiten aus, ist also perfekt für Downhill-Einsteiger. Dennoch: Wer hier schnell sein will, muss alle Register ziehen.
#4 | Lermoos – 18.7.
Letztes Jahr neu im aAGS-Kalender hat uns Lermoos gleich voll überzeugt. Die Gegend, das Panorama: Unglaublich. Der Schlägle Trail: nicht die klassische, gewohnte Downhill-Strecke, aber richtig lässig. Auf knapp 2 Kilometern und ca. 350 Tiefenmetern überwindet man etliche Wurzeln, Steine und viel Waldboden, bevor man unten raus noch einen sehr flowigen Zielsprint hinlegt.
#5 | Semmering – 5.9.
Eine auner Austrian Gravity Series ohne den Bikepark Semmering könnten wir uns nicht vorstellen. Die Downhill-Strecke ist einer der wenigen, klassischen, ruppigen Tracks, die einem alles abfordern. Letztes Jahr hat uns die Crew am Semmering mit einer ganz frischen Passage statt dem Rockgarden überrascht. Wir sind gespannt, ob das heuer auch wieder so sein wird und werden rechtzeitig berichten. Übrigens: Der Bikepark Semmering feiert heuer sein 20-jähriges Jubiläum.
#6 | Leogang – 4.10.
Das Grande Finale im Bikepark Leogang. Es ist der Showdown, bei dem es um die letzten Punkte in der aAGS Gesamtwertung geht. Auf vergleichsweise kurzer Strecke (1,1km und 200hm), die aber nicht zu unterschätzen ist. Am Bongo Bongo Trail warten nämlich viele Wurzeln, Stufen und langsame Kurven. Unten raus wird’s auf der T-LINE nochmal richtig flott, bevor man im Riders Playground abschwingt.
Heuer ist das auner Austrian Gravity Series-Rennen in das bike festival Saalfelden Leogang (2.-4.10.) eingebettet. Weil am 2. und 3. Oktober der VPACE Kids Cup für Nachwuchsracer von 5 bis 10 Jahren gastiert, findet die aAGS am Sonntag statt.
Alle Termine findest du bereits im LINES Kalender,
den du praktischerweise auch am Handy abonnieren kannst.
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