Die einzige Downhill-Serie auf Schnee weltweit – das Kenda schneefräsn – geht in die Saison 2026.
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Offseason war einmal. Das Kenda schneefräsn bringt alle Radl-Fans / Downhill-Afficionados über den Winter ohne auf ihre Passion verzichten zu müssen. Fünf Rennen sind’s heuer, vier davon echte schneefräsn-Klassiker, und ein Neuzugang: Niemand geringerer als der Arlberg steht als Grande Finale im Kalender.
Nähere Infos wie Ausschreibung, Anmeldung und Beschreibung der einzelnen Rennen findest du weiter unten.
Update, 4.4.2026
Premiere am Arlberg
Das Kenda schneefräsn ist die einzige Downhill-Rennserie auf Schnee weltweit. Da freut’s uns in einem der größten und renommiertesten Skigebiete der Welt gastieren zu dürfen. Dem Bikeclub Arlberg, allen voran Vinzenz Wingelmayr, ist zu verdanken, dass die MTB Trophy in Lech Wirklichkeit geworden ist.
Alle, denen der Weg nach Vorarlberg nicht zu weit war und die nicht zur Osterweihe mit der Oma mussten, erwartete ein richtig feiner Hang am Hinterwieslift mit einem meist sehr drehendem, und darum durchaus kniffligem Kurs. 20 Leute nahmen die Auffahrt mit dem Schlepper in Angriff und kurvten vor den großen Augen der Liftler und Skifahrer runter.
Konträr zum sonstigen Kenda schneefräsn-Programm galt es diesmal nicht die schnellste, sondern die konstanteste Zeit auf den Schnee zu legen. Zwei Durchgänge waren zu absolvieren, wobei der bzw. die gewann, der/die geringste Differenz zwischen diesen zwei Läufen zusammenbrachte.
Mit 0,57 Sekunden brachte das Jakob Böckle bei zweimal ca. 1,5 Minuten Laufzeit unglaublich gut hin. Die schneefräsn-Cracks Andreas Kolp (ausnahmsweise mal mit kurzer Anreise) und Günther Gravogl ließen die Routien spielen und komplettierten das Podium mit 0,92 bzw. 1,02 Sekunden Zeitdifferenz zwischen ihren Läufen. Katrin Kaineder gewann bei den Damen vor der jungen Enya Först und hätte sich im Gesamtfeld auf Platz 7 wiedergefunden.
| Rang | Name | Zeitdifferenz in Sek. |
|---|---|---|
| 1 | Katrin Kaineder | 5,91 |
| 2 | Enya Först | – |
| Rang | Name | Zeitdifferenz in Sek. |
|---|---|---|
| 1 | Jakob Böckle | 0,57 |
| 2 | Andreas Kolp | 0,92 |
| 3 | Günther Gravogl | 1,02 |
| 4 | Andreas Groß | 1,26 |
| 5 | Lukas Amann | 2,45 |
| 6 | Hannes Christl | 5,18 |
| 7 | Lennik Först | 9,11 |
| 8 | Jakob Amann | 12,08 |
| 9 | Thomas Mathis | 12,64 |
| 10 | Stefan Valozza | 15,36 |
| 11 | Bernd Grünstäudl | 16,39 |
| 12 | Christoph Berger-Schauer | 16,93 |
| 13 | Valentin Schneider | 18,74 |
| 14 | Noah Lingg-Frank | 28,06 |
| 15 | Jonas Geipel | 52,92 |
| 16 | Helgo von Meier | 1:02,96 |
| 17 | Michael Rajek | 1:15,49 |
Bei den Damen hatte Elke Rabeder den Kenda schneefräsn Gesamtwertungssieg mit drei Siegen bereits in der Tasche und sparte sich die lange Anreise. Katrin Kaineder katapultierte sich mit ihren Runs in Lech noch auf Gesamtwertungsrang zwei. Ex aequo wurden Hannah-Magdalena Höfinger und Sarah Perndorfer.
Das Rennen am Arlberg hätte bei den Herren fast noch einen Umsturz gebracht. Andreas Kolp holte ordentlich Punkte auf den Führenden Timmy Fockenberger auf, verpasste den Kenda schneefräsn Gesamtsieg dann doch um 10 Punkte. Michael Sauerschnigg und Martin Mosko fighteten die ganze Saison hart und teilen sich Platz 3. Günther Gravogl hätte am Arlberg die zwei fast noch eingeholt: 5 Punkte fehlten ihm auf’s Podium. Dank der üppigen Tombola-Ausbeute in Lech vergisst man die Blecherne aber sicher flott.
Das war’s mit der Kenda schneefräsn Saison 2026. Rund 200 Fahrer*innen, die im Winter ihr Bike über Skipisten fetzen und eine neue Location am Arlberg – das war ein richtig lässiger Winter. Danke dafür! Wir sehen uns 2027 wieder.
Update, 31.3.2026
Schnellste Bedingungen am Kreischberg
So lang die Pause zwischen dem Kenda schneefräsn am Semmering und dem am Kreischberg war, so perfekt war auch das Timing. Pünktlich zum Wintereinbruch durfte sich die Meute wieder auf einer Skipiste an die Startlinie stellen. Und das bei den besten Bedingungen, die wir je am Kreischberg erlebt haben.
Strahlender Sonnenschein, im Gegensatz zum Rest des Landes kaum Wind und nach den Besichtigungsfahrten per Ski oder Snowboard war klar: Heute wird’s richtig schnell. Schon in der Gondel wurde gegrübelt, ob heute die 10-Minuten-Marke fallen könnte. In den letzten Jahren lag die Siegerzeit wohlgemerkt bei 15 Minuten aufwärts.
Kurz nach dem Startböller beim Eagle ganz am oberen Ende des Kreischbergs schwangen sich – ganz untypisch zu den Vorjahren – die ersten Fahrer*innen gleich in den Sattel. Von Beginn weg war Vollgas angesagt. Die Bedingungen waren hart, kompakt, aber selbst mit Radlreifen super kontrollierbar. Der Speedtuck an diesem Tag der beste Freund.
Ein bisserl Überwindung kosteten die hängen schwarzen Pisten im unteren Drittel und volle Aufmerksamkeit erforderten die Sulz-Hügel im letzten Hang und verbliebenen Wintersportler. Alles in allem hätt’s aber nicht perfekter sein Können. Noch nie hat beim KreischBike.SnowEagle nach einem zweiten Run gefragt – 2026 waren’s ziemlich viele.
David Wundsam, Sieger vom Vorjahr, glaubte ob der schnelle Bedingungen nicht an seine Chance, kämpfte sich aber Position für Position vor und bewies sich selbst, dass er sogar mit einem Fully gewinnen kann. Martin Mosko aus Tschechien, letztes Jahr Zweiter, wiederholte mit Rang drei die Podiumsplatzierung. Einen Tick flotter war Andreas Kolp aus der Schweiz. Timmy Fockenberger musste sich mit Rang 4 (und einer Wurst) begnügen, behielt aber seine Serienführung.
Elke Rabeder gewann das dritte von drei Kenda schneefräsn souverän. Sie fuhr als 18. des 52 Personen starken Feldes durch’s Ziel. Ines Skursky fuhr – als Local – an einem Tor vorbei und wurde auf Rang 3 zurückgereiht. Sarah Perndorfer komplettierte damit das Podium der Damen auf Platz 2.
Resultate KreischBike.SnowEagle 2026
| Rang | Name |
|---|---|
| 1 | Elke Rabeder |
| 2 | Sarah Perndorfer |
| 3 | Ines Skursky |
| Rang | Name |
|---|---|
| 1 | David Wundsam |
| 2 | Andreas Kolp |
| 3 | Martin Mosko |
| 4 | Timmy Fockenberger |
| 5 | Michael Sauerschnig |
| 6 | Christoph Berger-Schauer |
| 7 | Günther Gravogl |
| 8 | Dominic Rieger |
| 9 | Martin Klumaier |
| 10 | Elias Kortus |
| 11 | Thomas Goritschnigg |
| 12 | Michal Stromsik |
| 13 | Achim Stadler |
| 14 | Bastian Leitner |
| 15 | Lukas Runtsch |
| 16 | Michael Bacher |
| 17 | Gabriel Schwab |
| 18 | Richard Högler |
| 19 | Lukasz Talaga |
| 20 | Christoph Wuitz |
| 21 | Gerhard Gugg |
| 22 | Pawel Styrna |
| 23 | Lukas Rud |
| 24 | Philipp Leitner |
| 25 | Christoph Grill |
| 26 | Daniel Nagy |
| 27 | Florian Ebner |
| 28 | Gabriel Reif |
| 29 | Thomas Schrunner |
| 30 | Harald Wuitz |
| 31 | Joel Lettner |
| 32 | Elias Trauntschnig |
| 33 | Zsombor Kuti |
| 34 | Thomas Pfaller |
| 35 | Michael Holzinger |
| 36 | Benedikt Fuhs |
| 37 | Mario Puster |
| 38 | Maximilian Gugg |
| 39 | Nilo Kamper |
| 40 | Florian Kogler |
| 41 | Stefan Gruber |
| 42 | Martin Mathans |
Und ja, David Wundsam schaffte das Kunststück und bewältigte die 1.130 Tiefenmeter tatsächlich knapp unter 10 Minuten.
Das Finale vom Kenda schneefräsn findet bereits kommenden Samstag statt. Am 4.4. gastieren wir erstmals am Arlberg, genauer gesagt in Lech. Bei der 2. MTB Trophy ist nicht reiner Speed gefragt, sondern die Konstanz in zwei Slalom-Durchgängen. Die Anmeldung ist noch bis Freitag, 23.50 Uhr möglich.
Update, 27.2.2026
Kasberg Inferno abgesagt
Leider, leider. Die unglaublich warmen Temperaturen machen der Crew vom LRC Almtal (und allen schnefräser*innen) einen Strich durch die Rechnung. Aufgrund der geringen Schneelage im unteren Bereich ist es nicht möglich, eine sichere Rennstrecke (vor allem mit Schnee in den Sturzräumen) zu präparieren. Das Kasberg Inferno ist deshab 2026 abgesagt.
Wir drücken die Daumen für 2027 und blicken auf’s nächste schneefräsn am 28. März am Kreischberg.
Nachbericht
#2 | White Fast Down Semmering
Teilnehmerrekord am Semmering! Warme Temperaturen, nasser Schnee, tiefe Bedigungen – nichts davon hielt 150 Biker*innen davon ab, beim White Fast Down am Semmering am Start zu stehen.
Beim zweiten Kenda schneefräsn der Saison stand – nach dem Einzelstart-Warm-up auf der Reiteralm – wieder Le Mans- und Massenstart am Programm. Flutlicht macht die Sache dann nochmal ein Stückerl dramatischer, als ein gleichzeitiger Start mit 150 Personen auf einer rutschigen Skipiste ohnehin schon ist. Zwei Läufe, wer die schnellste Gesamtzeit runterlegt, der/die hat gewonnen.
Obwohl am Start ob des riesigen Feldes Improvisation herrschte (150 Radln brauchen ganz schön viel Platz), ahnte die Semmering Crew schon, was da auf die Fahrer*innen zukommt. Netterweise setzte man den Kurs fast in der Falllinie der Damen-Weltcup-Skpiste. Alles andere wäre richtig zach gewesen.
Die Flottesten pflügten durch den Sulz, als wär’s das Leichteste der Welt. Wer ein bisserl weniger Speed zusammenbrachte, schlankelte von links nach rechts und nicht selten über den Lenker. Je weiter hinten im Feld, desto lauter die Scheibenbremsen-Symphonie. Bände sprechen die Zeitabstände. Laufbestzeit: 1:35 min. Laufschlechtzeit: 13:13 min.
Damen-Siegerin Elke Rabeder errang im riesigen Starterfeld den 18. Gesamtplatz. Jugend-Fahrerin Hannah-Magdalena Höfinger schnappte sich Rang 2 und Smilla Küster aus Deutschland komplettierte das Damen-Podium. Schnellster Jugend-Fahrer war Downhill-Ass Johannes Schwarz. Bei den Herren war’s spektakulär. Im ersten Run überschlugen sich die Führenden – einmal Andreas Kolp, einmal Günther Gravogl – worduch Timmy Fockenberger und Martin Mosko ex aequo einrauschten. Auch im zweiten Run gab’s einen ex aequo Zieleinlauf, diesmal zwischen Timmy und aAGS Semmering-Sieger Benjamin Kowald. Nach zwei Runs hieß die Reihung: Timmy Fockenberger vor Martin Mosko (CZE) und Andreas Kolp (SUI).
Resultate White Fast Down Semmering 2026
| Rang | Name | 1. DG | 2. DG | Gesamtzeit |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Elke Rabeder | 02:20 | 02:45 | 05:04 |
| 2 | Hannah-Magdalena Höfinger | 04:33 | 05:19 | 09:52 |
| 3 | Smilla Küster | 05:22 | 05:42 | 11:03 |
| 4 | Yvonne Kührer | 09:13 | 08:52 | 18:05 |
| 5 | Victoria Bialowas | 13:13 | 12:30 | 25:41 |
| Rang | Name | 1. DG | 2. DG | Gesamtzeit |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Timmy Fockenberger | 01:35 | 01:39 | 0:03:13 |
| 2 | Martin Mosko | 01:35 | 01:49 | 0:03:23 |
| 3 | Andreas Kolp | 01:36 | 01:48 | 0:03:23 |
| 4 | Michael Sauerschnig | 01:42 | 02:06 | 0:03:46 |
| 5 | Günther Gravogl | 01:37 | 02:13 | 0:03:48 |
| 6 | Benjamin Kowald | 02:11 | 01:39 | 0:03:49 |
| 7 | Gergö Palla | 01:55 | 02:07 | 0:04:00 |
| 8 | Dietmar Pangerl | 01:53 | 02:11 | 0:04:02 |
| 9 | Sebastian Großschädl | 02:14 | 02:05 | 0:04:19 |
| 10 | Mario Schneeweiss | 02:10 | 02:12 | 0:04:21 |
| 11 | Marc-Julian Tisch | 02:00 | 02:30 | 0:04:30 |
| 12 | Thomas Goritschnigg | 02:16 | 02:15 | 0:04:31 |
| 13 | Johannes Schwarz | 01:59 | 02:33 | 0:04:31 |
| 14 | Thomas Fohringer | 02:01 | 02:36 | 0:04:35 |
| 15 | Tobias Schweiger | 01:57 | 02:50 | 0:04:45 |
| 16 | Aron Stüger | 02:25 | 02:27 | 0:04:50 |
| 17 | Jan Vykoupil | 02:18 | 02:43 | 0:05:01 |
| 18 | Christian Tieber | 02:40 | 02:40 | 0:05:18 |
| 19 | Samuele Hörting | 02:40 | 02:43 | 0:05:22 |
| 20 | Achim Stadler | 02:38 | 02:52 | 0:05:29 |
| 21 | Bastian Hell | 02:53 | 02:41 | 0:05:32 |
| 22 | Elias Haindl | 02:52 | 02:53 | 0:05:43 |
| 23 | David Schindl | 02:31 | 03:27 | 0:05:57 |
| 24 | Christoph Kollmann | 02:53 | 03:08 | 0:06:00 |
| 25 | Philip Gruber | 02:51 | 03:11 | 0:06:00 |
| 26 | Christoph Berger-Schauer | 02:49 | 03:15 | 0:06:04 |
| 27 | Moriz Meierhofer | 03:01 | 03:06 | 0:06:05 |
| 28 | Elias Efler | 03:01 | 03:16 | 0:06:16 |
| 29 | Julian Wifling | 03:01 | 03:21 | 0:06:21 |
| 30 | Adrian Sattler | 03:15 | 03:11 | 0:06:26 |
| 31 | Elias Kortus | 03:09 | 03:19 | 0:06:26 |
| 32 | Christoph Grill | 03:21 | 03:15 | 0:06:35 |
| 33 | Philipp Granzer | 02:53 | 03:45 | 0:06:37 |
| 34 | Philipp Trella | 03:29 | 03:24 | 0:06:52 |
| 35 | Christoph Stögerer | 03:28 | 03:32 | 0:06:59 |
| 36 | Bertram Gruber | 03:27 | 03:39 | 0:07:06 |
| 37 | Christoph Gurtner | 04:28 | 02:48 | 0:07:15 |
| 38 | Armin Seewald | 03:32 | 03:44 | 0:07:15 |
| 39 | Christoph Gratz | 03:36 | 03:43 | 0:07:17 |
| 40 | Raphael Klein | 03:58 | 03:22 | 0:07:20 |
| 41 | Marvin Christöfl | 03:27 | 03:57 | 0:07:24 |
| 42 | Florian Wachter | 03:56 | 03:34 | 0:07:29 |
| 43 | Michael Hammerer | 04:37 | 02:55 | 0:07:31 |
| 44 | Leon Köppel | 03:54 | 03:44 | 0:07:36 |
| 45 | Elias Renter | 04:03 | 03:39 | 0:07:41 |
| 46 | Matthias Gutmayer | 04:07 | 03:43 | 0:07:48 |
| 47 | Niklas Krammer | 03:29 | 04:27 | 0:07:55 |
| 48 | Benjamin Gutmann | 04:28 | 03:30 | 0:07:57 |
| 49 | Markus Wolf | 04:15 | 04:06 | 0:08:19 |
| 50 | Tristan Panner | 03:55 | 04:33 | 0:08:28 |
| 51 | Samuel Deubner | 03:43 | 04:48 | 0:08:30 |
| 52 | Martin Raab | 04:05 | 04:33 | 0:08:37 |
| 53 | Fabian Trethan-jusits | 04:02 | 04:38 | 0:08:39 |
| 54 | Mario Renner | 04:21 | 04:19 | 0:08:40 |
| 55 | Julius Riedel | 04:52 | 03:49 | 0:08:40 |
| 56 | Thomas Platzkammer | 04:30 | 04:16 | 0:08:44 |
| 57 | Martin Leeb | 03:35 | 05:11 | 0:08:44 |
| 58 | Paul Varga | 04:47 | 04:02 | 0:08:49 |
| 59 | Patrick Reiss | 03:44 | 05:12 | 0:08:54 |
| 60 | Miko Ladislav | 03:47 | 05:20 | 0:09:06 |
| 61 | Elia Hauser | 04:39 | 04:32 | 0:09:10 |
| 62 | Gerald Hikl | 03:56 | 05:23 | 0:09:19 |
| 63 | Alessandro Contado | 04:27 | 04:57 | 0:09:22 |
| 64 | Benjamin Zisser | 04:25 | 05:09 | 0:09:33 |
| 65 | Alexander Kaier | 04:56 | 04:41 | 0:09:36 |
| 66 | Lukas Ziegler | 05:02 | 04:44 | 0:09:45 |
| 67 | Lucas Kitting | 04:58 | 04:54 | 0:09:52 |
| 68 | Louis Engelbrecht | 04:21 | 05:34 | 0:09:55 |
| 69 | Christoph Gabauer | 04:33 | 05:28 | 0:09:59 |
| 70 | Blake Green | 04:29 | 05:33 | 0:10:02 |
| 71 | Michael Taferner | 05:08 | 04:59 | 0:10:06 |
| 72 | Martin Reisner | 04:37 | 05:31 | 0:10:07 |
| 73 | Maximilian Varga | 04:26 | 05:46 | 0:10:11 |
| 74 | Thomas Daxböck | 05:09 | 05:20 | 0:10:28 |
| 75 | Norbert Szabo | 05:01 | 05:38 | 0:10:39 |
| 76 | Urban Niedermayr | 05:24 | 05:15 | 0:10:39 |
| 77 | Klaus Mellitzer | 05:27 | 05:16 | 0:10:42 |
| 78 | Silvio Hödl | 05:12 | 05:31 | 0:10:42 |
| 79 | Stefano De paola | 05:47 | 05:06 | 0:10:53 |
| 80 | Marcel Trenker | 04:44 | 06:13 | 0:10:56 |
| 81 | Matthias Jud | 04:00 | 07:00 | 0:10:58 |
| 82 | Ronald Url | 05:41 | 05:21 | 0:11:01 |
| 83 | Alexander Rodler | 05:18 | 05:48 | 0:11:05 |
| 84 | Jürgen Fellner | 05:24 | 05:44 | 0:11:07 |
| 85 | Sebastian Latsch | 06:09 | 05:06 | 0:11:14 |
| 86 | Elias Deutschmann | 04:54 | 06:32 | 0:11:24 |
| 87 | Martin Haarhofer | 05:43 | 05:45 | 0:11:26 |
| 88 | David Seifried | 05:49 | 05:39 | 0:11:26 |
| 89 | Michael Schraith | 05:19 | 06:17 | 0:11:35 |
| 90 | Liam Eipeldauer | 05:52 | 06:00 | 0:11:52 |
| 91 | Pfeifer-wilfinger | 06:28 | 05:28 | 0:11:54 |
| 92 | Thomas Filzwieser | 06:15 | 05:53 | 0:12:08 |
| 93 | Jannik Retzer | 05:59 | 06:14 | 0:12:13 |
| 94 | Dominik Biely | 06:02 | 06:26 | 0:12:27 |
| 95 | David Koschat | 07:06 | 05:58 | 0:13:02 |
| 96 | Julian Jaschke | 06:56 | 06:48 | 0:13:43 |
| 97 | Johannes Wittmann | 07:22 | 07:14 | 0:14:34 |
| 98 | Florian Pelzer | 07:20 | 07:23 | 0:14:41 |
| 99 | Thomas Weixlbraun | 07:25 | 07:22 | 0:14:46 |
| 100 | Klaus Stacher | 08:55 | 06:00 | 0:14:53 |
| 101 | Tobias Koller | 06:45 | 08:11 | 0:14:55 |
| 102 | Sebastian Stacher | 08:11 | 07:51 | 0:16:01 |
| 103 | Luca Allerbauer | 08:19 | 07:51 | 0:16:10 |
| 104 | Viktor Putz | 07:53 | 08:27 | 0:16:20 |
| 105 | Lio Pisek | 08:27 | 08:24 | 0:16:50 |
| 106 | Stefan Fuhrmann | 08:53 | 08:18 | 0:17:09 |
| 107 | Aleksandar Dimovski | 08:22 | 09:10 | 0:17:32 |
Knapp zwei Wochen bleiben jetzt Zeit zum Verschnaufen, dann geht’s in Oberösterreich mit Le Mans- und Massenstart-Action weiter. Das Kasberg Inferno wartet am 8. März. Die Anmeldung ist bereits geöffnet, die Startplätze limitiert.
Nachbericht
#1 | Crosspark Reiteralm Fräsn
Das Crosspark Reiteralm Fräsn war ein Auftakt, wie wir uns das für’s Kenda schneefräsn 2026 vorgestellt hatten. 60 Fahrer*innen am Start, Wetter top, Strecke pipifein beieinander. Die Reiteralm Crew hatte zur Freude aller den Kurs sogar verlängert. Das Starthaus wurde ein paar hundert Meter nach oben verlegt, wodurch man in eine hängende, erste Kurve startete und mit viel Schwung in den ursprünglichen Publikumskurs vom Crosspark kam. Linien konnte man sich ein paar Aussuchen, nur die tiefen Spurrillen sollte man meiden.
Bei fallweisem Sonnenschein glänzte der passionierte Schneefräser David Wundsam mit der Laufbestzeit des Tages von 1:06,17 min, während sich der Vorjahressieger aus der Schweiz, Andreas Kolp bereits in der zweiten Kurve hinlegte und mit 10 Sekuden Rückstand quasi aus dem Rennen um den Tagessieg war – denn es zählte die beste Gesamtzeit aus beiden Läufen. Voll retour im Schnee-Geschehen, meldete sich der ehemalige schneefräsn-Gesamtsieger, Mario Schneeweis mit Rang 2 im ersten Durchgang zurück. Toma Di Litta, der aus dem Wallis (!) mit seinem Kollegen Said Zarrabi angereist war, komplettierte die Top 3. Timmy Fockenberger schlug knapp außerhalb der ersten Drei ein – im wahrsten Sinne des Wortes – denn er baute sich direkt nach der Ziellinie ein, stand aber unbeschadet auf, wie alle an diesem Tag.
Elke Rabeder hielt als einzige Dame die Fahnen hoch, sah das ganze aber als Training für die kommende Snow Bike WM und hielt deshalb das Tempo hoch. Mit einer drei Sekunden schnelleren Fahrt im zweiten Durchgang zeigte sie gleich mal, dass der Kurs um nichts langsamer wurde, obwohl leichter Schneefall die Bodensicht eliminierte.
Lauf 2 brachte bei den Herren aufgrund geringer Zeitabstände und Schnitzern viel Spannung. Der Halbzeitführende, David Wundsam, ging auf der letzten Gerade vom dem Zielsprung zu Boden und kämpfte sich mit 1:13,74 min ins Ziel. Mario Schneeweiss zog kurz darauf mit einem soliden Lauf an ihm vorbei. Michael Sauerschnig, auch ein beganedeter Schneefräser, attackierte mit Laufbestzeit (1:07,27 min), verpasste aber Marios Gesamtzeit um läppische 0,73 Sekunden. Doch dann kam der Mann aus dem Wallis. Wie ein Uhrwerk fuhr Toma Di Litta erneut eine 1:07er Zeit und setzte sich um gut 1,5 Sekunden von den Verfolgern ab. Alles blickte gespannt auf Timmy Fockenberger. Der brachte wie gewohnt massive Watt auf die Pedale, jedoch „nur“ eine 1:09,02 ins Ziel.
Endstand somit: Di Litta vor Fockenberger und Schneeweiss. Bei den U18-Fahrern war Felix Reingruber eine Klasse für sich. Das Podium komplettierten Sebastian Fischbacher und Thomas Goritschnigg.
Resultate Crosspark Reiteralm Fräsn 2026
| Rang | Vorname | Nachname | 1. DG | 2. DG | Gesamtzeit |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Elke | Rabeder | 01:17,08 | 01:14,44 | 02:31,52 |
| Rang | Vorname | Nachname | 1. DG | 2. DG | Gesamtzeit |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Toma | Di Litta | 01:07,07 | 01:07,71 | 02:14,78 |
| 2 | Timmy | Fockenberger | 01:07,17 | 01:09,02 | 02:16,19 |
| 3 | Mario | Schneeweiss | 01:06,77 | 01:09,54 | 02:16,31 |
| 4 | Benjamin | Pöchlauer | 01:07,93 | 01:09,08 | 02:17,01 |
| 5 | Michael | Sauerschnig | 01:09,77 | 01:07,27 | 02:17,04 |
| 6 | Julian | Auer | 01:09,16 | 01:09,36 | 02:18,52 |
| 7 | Günther | Gravogl | 01:10,91 | 01:08,55 | 02:19,46 |
| 8 | David | Wundsam | 01:06,17 | 01:13,74 | 02:19,91 |
| 9 | Christoph | Berger-Schauer | 01:09,67 | 01:11,18 | 02:20,85 |
| 10 | Martin | Mosko | 01:11,51 | 01:10,91 | 02:22,42 |
| 11 | Maximilian | Trafella | 01:12,29 | 01:11,21 | 02:23,50 |
| 12 | Said | Zarrabi | 01:11,62 | 01:12,59 | 02:24,21 |
| 13 | Andreas | Kolp | 01:16,19 | 01:08,19 | 02:24,38 |
| 14 | Felix | Reingruber | 01:12,05 | 01:12,59 | 02:24,64 |
| 15 | Thomas | Fohringer | 01:08,97 | 01:16,01 | 02:24,98 |
| 16 | Aron | Stüger | 01:13,56 | 01:11,52 | 02:25,08 |
| 17 | Clemens | Pöschl | 01:11,71 | 01:13,41 | 02:25,12 |
| 18 | Sebastian | Großschädl | 01:14,98 | 01:13,29 | 02:28,27 |
| 19 | Bastian | Hell | 01:14,29 | 01:14,14 | 02:28,43 |
| 20 | Tobias | Wimmer | 01:14,65 | 01:14,11 | 02:28,76 |
| 21 | Simon | Weninger | 01:15,18 | 01:13,85 | 02:29,03 |
| 22 | Sebastian | Fischbacher | 01:14,11 | 01:17,11 | 02:31,22 |
| 23 | Christoph | Grill | 01:14,71 | 01:16,61 | 02:31,32 |
| 24 | Thomas | Goritschnigg | 01:16,35 | 01:16,50 | 02:32,85 |
| 25 | Maximilian | Auer | 01:17,76 | 01:15,21 | 02:32,97 |
| 26 | Christoph | Lämmerer | 01:16,69 | 01:16,30 | 02:33,02 |
| 27 | Luca | Höller | 01:12,32 | 01:20,97 | 02:33,29 |
| 28 | Laurin | Breitenbaumer | 01:20,39 | 01:14,29 | 02:34,68 |
| 29 | Tim | Ortinau | 01:15,53 | 01:19,26 | 02:34,79 |
| 30 | Christoph | Fehleisen | 01:16,20 | 01:18,89 | 02:35,09 |
| 31 | Tristan | Weber | 01:14,42 | 01:22,36 | 02:36,78 |
| 32 | Philipp | Grabner | 01:20,16 | 01:20,76 | 02:40,92 |
| 33 | Achim | Stadler | 01:23,59 | 01:17,64 | 02:41,23 |
| 34 | Juan Carlos | Calisto | 01:15,62 | 01:25,79 | 02:41,41 |
| 35 | Markus | Wolf | 01:21,53 | 01:19,93 | 02:41,46 |
| 36 | Marcus | Leinweber | 01:21,55 | 01:21,09 | 02:42,64 |
| 37 | Marko | Samitz | 01:20,86 | 01:22,24 | 02:43,10 |
| 38 | Luca | Stranger | 01:22,24 | 01:21,21 | 02:43,45 |
| 39 | Clemens | Keinprecht | 01:25,26 | 01:22,77 | 02:48,03 |
| 40 | David | Wohlmannstetter | 01:24,11 | 01:25,31 | 02:49,42 |
| 41 | Matthias | Mairinger | 01:28,58 | 01:22,08 | 02:50,66 |
| 42 | Alexander | Kaier | 01:22,77 | 01:31,88 | 02:54,65 |
| 43 | Jürgen | Koller | 01:27,87 | 01:27,59 | 02:55,46 |
| 44 | Benjamin | Brunner | 01:30,66 | 01:24,89 | 02:55,55 |
| 45 | Stefano | De Paola | 01:29,13 | 01:28,82 | 02:57,95 |
| 46 | Fabio | Kremser | 01:34,04 | 01:27,29 | 03:01,33 |
| 47 | Raffael | Ott | 01:31,02 | 01:31,43 | 03:02,45 |
| 48 | Dirk | Simon | 01:21,62 | 01:41,77 | 03:03,39 |
| 49 | Nico | Hoffmann | 01:24,13 | 01:42,75 | 03:06,88 |
| 50 | Wolfgang | Ernhardt | 01:36,83 | 01:38,86 | 03:15,69 |
| 51 | Martin | Wieshofer | 01:41,08 | 01:35,09 | 03:16,17 |
| 52 | David | Wieshofer | 01:42,69 | 01:43,84 | 03:26,53 |
| 53 | Florian | Chalupar | 01:43,57 | 01:44,05 | 03:27,62 |
| 54 | Vladimir | Parfinenko | 01:45,80 | 01:46,32 | 03:32,12 |
| 55 | Martin | Klepp | 01:30,97 | 02:09,86 | 03:40,83 |
| 56 | Dario | Wieser | 02:19,29 | 01:59,17 | 04:18,46 |
Das Kenda schneefräsn geht in weniger als einem Monat am Semmering weiter. Das White Fast Down findet am 22. Februar wie gewohnt bei Flutlicht statt. Zwei Läufe mit Massenstart stehen am Programm. Wird eine Hetz! Die Anmeldung ist bereits geöffnet.
Vorbericht
Kenda schneefräsn 2026 Rennen
| Termin | Rennen | Ort | Modus |
|---|---|---|---|
| 25.1.2026 | Crosspark Reiteralm Fräsn | Reiteralm | Einzelstart |
| 22.2.2026 | White Fast Down | Semmering | Massenstart |
| 8.3.2026 | Kasberg Inferno | Grünau im Almtal | Massenstart |
| 28.3.2026 | KreischBike.SnowEagle | Kreischberg | Massenstart |
| 4.4.2026 | Winter Slalom Arlberg | Lech am Arlberg | Einzelstart |
#1 | Crosspark Reiteralm Fräsn
Es ist schon sowas wie Tradition, dass die Schneerennsaison auf der Reiteralm startet. So auch das Kenda schneefräsn 2026. Und zwar am 25.1. 2026. Statt der pipifeinen Enduro- und Flowtrails vom Sommer wird das Crosspark Reiteralm Fräsn am Publikumskurs des Crossparks ausgetragen. Da gibt’s ein paar lässige Wellen und Kurven auf einer Ratrac-breiten Strecke. Da das Starthaus nach oben versetzt wurde, ist der Kurs heuer noch länger. Um in den Snow Bike Groove zu kommen starten wir beim ersten Rennen mit Einzelstart und zwei Durchgängen. Die schnellste Gesamtzeit gewinnt. Die Anmeldung ist ab sofort geöffnet -> siehe Ausschreibung.
#2 | White Fast Down
Massenstart Action deluxe erwartet uns beim zweiten Kenda schneefräsn Stopp am Semmering am 22. Februar 2026. Dann gibt’s nämlich zwei Läufe mit Le Mans-Start vom Liechtensteinhaus bis zur Talstation. Und zwar bei Flutlicht. Erneut gilt: die flotteste Gesamtzeit gewinnt.
!! ABGESAGT !! #3 | Kasberg Inferno
Im Kenda schneefräsn Aufgebot ist es unbestritten das spektakulärste Rennen. Was da an Action und Szenen geliefert wird, da kann die Snow Bike WM bei weitem nicht mithalten. Über 100 Teilnehmer*innen stürzen sich die Madlries-Abfahrt am Kasberg in Grünau im Almtal hinunter. Der Kurs ist schnell gesteckt, da werden auch schon mal die 80 km/h geknackt. Sieger*in ist, wer als erster an der Talstation ankommt. Das Kasberg Inferno findet heuer am 8. März statt. Anmeldung und Ausschreibung folgen in Bälde.
#4 | KreischBike.SnowEagle
1.130 Höhenmeter Abfahrt. Das erwartet die Teilnehmer*innen beim vierten Kenda schneefräsn Stopp. Der KreischBike.SnowEagle ist alles andere als ein Zuckerschlecken. Gestartet wird ganz oben, beim SnowEagle mit Le Mans-Start. Ziel ist unten an der Talstation. Wer als erste*r ankommt, hat gewonnen. Je nach Bedingungen kann die Fahrzeit stark variieren. Siegerzeiten von 17 bis 25 Minuten hatten wir bisher. Eine Ausdauerg’schicht ist es so oder so. Aber auch ein Patzen Gaudi. Wir hoffen auf schnellen Schnee am 28. März.
#5 | Winter Slalom Arlberg
2026 kommt das Kenda schneefräsn in eines der größten Skigebiete der Welt: auf den Arlberg. Dem Bikeclub Arlberg sei Dank werden wir einen Slalom im Einzelstart am Hinterwieslift in Lech austragen. Der Hang dort ist etwas steiler als jener bei der Schneerennen-Premiere letztes Jahr (siehe Insta Post oben), wird deshalb flotter und mehr Action bieten, kann aber durchaus anspruchsvoll sein, wenn’s hart wird. Den 4. April dick und fett im Kalender notieren. Arlberg, wir kommen!
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