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LINES schneefräsn

 

2018

Drei Dinge, wovon zwei fix sind, das andere nicht. Fix ist, dass das LINES schneefräsn 2017 wieder eine riesen Gaudi war. Radlfahren auf Schnee hat einfach was. Fix ist auch, dass es 2018 wieder eine Winter-Downhill-Rennserie geben wird. Weniger fix sind die Stopps (außer das Ride Hard on Snow in Lienz am 20.01.2018), wir arbeiten daran. Der Rennkalender wird lässig – das ist auch fix!


Rennen 2017

Datum Rennen
21.01.2017 Petzen Bike Trophy, Kärnten
28.01.2017 Ride Hard on Snow, Lienz
25.02.2017 Bike and Snow Race, Bikepark Innsbruck/Muttereralmpark
11.03.2017 GlemmRide Snow DH, Saalbach Hinterglemm
18.03.2017 White Down, Semmering

#5: White Down, Semmering

Einmal hätte Petrus noch mitspielen können, aber wollte er anscheinend nicht. Zum Finale des LINES schneefräsn am Semmering wurden die wackeren 17 Fahrer zwar vom Orga-Team, nicht aber vom Wetter willkommen geheißen. Bei Regen und warmen Temperaturen konnte das Semmering-Team die Strecke auch nicht mehr retten. Wühlen im Sulz war das Motto. Der aufgestellte Holzkicker blieb ungenutzt. Linienwahl wurscht, Hauptsache Bremsen offen lassen. Eine Hetz war’s trotzdem.

Servus am Semmering.

Danke an den Starter vom WSV für's Ausschaufeln der Startspur.

Traditionell wird das White Down als Kombi-Bewerb aus Biker und Wintersportler ausgetragen. Am Schluss wird in drei Kategorien ausgewertet: Speed, Gleichmäßigkeit und Style. Supermario, Paradiesvögel und eine Banane bewarben sich um letztere Disziplin. “Die Holodris” (Wendi Hirzberger & Florian Präsent) wie ein Uhrwerk: 0,21 Sekunden trennten ihre zwei Läufe. Blind Date, das vor Ort zusammengeloste Team aus Thomas Rieger und Hannah Steinkogler war über zwei Runs das schnellste Duo.

Einladend schaut anders aus.

Der Sulz machte selbst Florian Lerchbaumer zu schaffen und zwang ihn zu Boden.

Die LINES schneefräsn Gesamtwertung war bei den Herren zwar schon vor dem Finale entschieden, doch die Hauptakteure der Winterserie ließen sich das letzte Driften auf Schnee nicht nehmen. Thomas Rieger, extra aus Deggendorf angereist und im Retro-Luxus des Semmerings weilend, deklassierte die Konkurrenz mit 21 Sekunden Vorsprung auf den zweitplatzierten Patrick Prawits. Der Vorsprung von Florian Lerchbaumer war zwar uneinholbar, schmolz aber auf 25 Punktezusammen. Hinter Wendi Hirzberger reihte sich Matija Mischkulnig auf Rang vier ein und schnappte damit im letzten Rennen Marcel Ziegler noch den dritten Platz in der Gesamtwertung weg. Mädels waren beim White Down keine am Start. Die schneefräsn-Wertung geht damit an Vali Höll, vor Paula Zibasa und Tjasa Korbar (SLO). Für die besten Schneefräser gab’s LINES Goodies und die neuesten Goggles von adidas eyewear.

Banana! Heißer Kandidat für die Style-Wertung.

LINES Goodies und adidas Goggles für die schnellsten Schneefräser der Saison: 1. Florian Lerchbaumer, 2. Thomas Rieger und 3. Matija Mischkulnig.

Das heurige LINES schneefräsn war mit knapp 100 gewerteten Fahrer (gestartet sind noch mehr) ein voller Erfolg. Alle Veranstalter möchten wieder mit an Bord sein, neue Locations haben bereits ihr Interesse bekundet. Fix ist, dass auch 2018 im Winter Downhill gefahren wird. Einen Termin kann man sich bereits eintragen: das Ride Hard on Snow in Lienz am 20. Jänner 2018. // LINES schneefräsn Endstand Herren | LINES schneefräsn Endstand Damen

 

Resultate White Down (Bike)

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#4: GlemmRide meets GlemmBang, Saalbach Hinterglemm

Das LINES schneefräsn sollte auch im Glemmtal Halt machen, befanden die Locals und riefen zur Premiere von GlemmRide meets GlemmBang. Das Besondere: Snowboard-/Ski-Freestyle Contest und Bike Snow Downhill finden in einem Event Platz. Einige von uns nannten den Freestyle Contest liebevoll “ein lässiges Rahmenprogramm”. Beides war aber Hauptschauplatz und sorgte für massig Interesse, so dass auch FM4 höchstpersönlich in Form von Chris Cummins vorbeischaute.

Die Herren Altendorfer (links) und Rieger (rechts) recht gut gelaunt beim Riders Meeting.

Bei der Quali war Raufkommen das Schwierigste.

Wer geglaubt hatte, dass die Glemmtaler zur Premiere mit einem kleinen Event starten, der lag falsch. Unterhalb der “U-Bahn” hatten sie einen ansehnlichen Parcours mit schnellen Kurven, Wellen und Sprüngen kreiert. Das Raufkommen über die rutschige Piste war übrigens der schwierigste Part, das Fahren selbst richtig spaßig. Thomas Rieger holte sich bei strahlendem Sonnenschein die schnellste Zeit im Seeding Run, während der Gesamtwertungsführende Florian Lerchbaumer bei vollem Karacho über den Lenker ging.

Nicht alle hatten so viel Airtime am Zielsprung wie Florian Lerchbaumer.

Schneller Junior: Platz 8 für Atis Scerbinins

Die Sonne brannte dermaßen auf die Piste, dass dem Schnee ganz anders wurde. Nicht einmal das Finale bei Flutlicht durchzuführen oder massig Salz zu streuen, half da fiel. Der Schnee blieb tief, an manchen stellen je nach Laufradgröße sogar Nabentief, was tückisch und lustig zugleich war. Um einen würdigen Sieger zu ermitteln, hatten die Veranstalter nämlich nach Pistenschluss einen Parcours mit Start bei der Gondel-Bergstation und über den Quali-Track wieder ins Ziel ausgesteckt. Oben griffig unten supersoft. Schlüssestellen à la Skirennen waren die Einfahrten in Ziehwege und eine lange traverse, die ohne ausgiebigem Drift nicht zu bewältigen war. Gegensteuern ohne Pause bis die Unterarme brannten. Das meisterten mit Vali Höll und Paula Zibasa gleich zwei schnelle Mädels. Vali siegte mit einer Zeit, die auch bei den Herren für die Top10 gereicht hätte, während Paula ohne Trainingsläufe die Flutlicht-Piste attackieren musste.

Mario Preining ausnahmsweise mal ohne Motor - und trotzdem schnell.

Paula Zibasa beim Start ins Flutlicht-Finale.

Driften, das haben die Downhill-Veteranen offensichtlich im Blut. Mario Preining, kurzentschlossen angemeldet, ratterte im Neon-Outfit zu Platz 3. Sein Bike-Spetzl aus der selben Epoche – Christian Altendorfer – holte sich den Sieg. Und das ohne Spikes! Quali-Schnellster Thomas Rieger spülte es auf Rang 5 zurück, während sein Widersacher im schneefräsn-Cup Florian Lerchbaumer mit 0,04 Sekunden Rückstand am Sieg vorbeischrammte. Er darf sich damit übrigens LINES schneefräsn König 2017 nennen. Sein Vorsprung ist vor dem letzten Rennen am Semmering (White Down am 18.03.) auf uneinholbare 102 Punkte angewachsen. // LINES schneefräsn Gesamtwertung Herren | LINES schneefräsn Gesamtwertung Damen

 

Resultate Damen

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Resultate Herren

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#3: Bike and Snow Race, Innsbruck

Das LINES schneefräsn hat beim Petrus offensichtlich einen Stein in der Krone. Stopp Nummer 3 fand, wie gewohnt, bei strahlendem Sonnenschein statt. Der MTB Downhill & Freeride Verein Innsbruck lud zum Schneedriften auf der Muttereralm. Mehr als 40 Fahrer ließen sich das allererste Schneerennen in der zukünftigen Crankworx-Stadt nicht entgehen.

Rund eine Minute Fahrzeit im Einzelmodus stand beim Bike and Snow Race am Programm. Offene Kurven, drei kleinere Sprünge und zwei Anlieger. Eigentlich eine überschaubare Aufgabe, wäre da nicht der unberechenbare Frühjahrsschnee. Der Aggregatszustand wechselte Meter für Meter von “tief” bis “sehr kompakt”. Besonders die weichen Absprünge machten die Flugphase für einige Fahrer zu einem sehr interessantem Erlebnis.

Groß waren sie nicht, dafür aber tricky. Die Sprünge auf der Muttereralm. Foto (c) Stefan Voitl

Dritter des Tages Kevin Maderegger lässts im Anlieger stauben. Foto (c) Stefan Voitl

Paula Zibasa meisterte den trickreichen Untergrund souverän als schnellste Dame. Bei den Herren zeigte Florian Lerchbaumer mit dem Sieg, dass er nicht umsonst die schneefräsn-Gesamtwertung anführt. Marcel Ziegler machte mit Platz 2 das Beste aus der sechsstündigen Anreise. Kevin Maderegger, nach Verletzung wieder retour am Bike, platzierte sich mit spektakulären Läufen – von Training bis Finale – am Podium.

Zusätzlich zum Bike-Event durften auch Skifahrer und Snowboarder den gleichen Kurs in Angriff nehmen. Die Teamwertung (Bike and Snow) holten sich dabei souverän Vater und Sohn Lerchbaumer mit den schnellsten Zeiten in jeder Disziplin.

Sieger und schneefräsn-Führender Florian Lerchbaumer. Foto (c) Stefan Voitl

Team-Bewerb Podium. In der Mitte die Sieger Vater und Sohn Lerchbaumer. Foto (c) Stefan Voitl

Alles in allem ein richtig lässiger Event. Bei den tiefen Bedingungen hatte definitiv jeder alle Hände voll zu tun, die Muttereralm hat sich als Sonnenlocation mit grandioser Aussicht präsentiert – eine Wiederholung würden wir gerne 2018 sehen. Mit dem LINES schneefräsn geht’s am 11. März mit dem GlemmRide Snow DH in Saalbach Hinterglemm weiter. // LINES schneefräsn Gesamtwertung Herren | LINES schneefräsn Gesamtwertung Damen | Fotos Muttereralm

 

Resultate Damen

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Resultate Herren

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#2: Ride Hard on Snow, Lienz

Der zweite Stopp des LINES schneefräsn ist geschlagen: das Ride Hard on Snow. Wir haben definitiv nicht zu viel versprochen, dass in Lienz das Hardcore-Highlight wartet. Auf der Damen-Weltcup-Skipiste am Hochstein hat das Team rund um René Unterwurzacher ein echtes Downhill-Rennen mitten im Winter hingezaubert. Fettere Anlieger als in den Jahren zuvor, größere Sprünge und ein “Rockgarden” aus gefrorenen Ratrac-Spuren.

Herrliches Wetter, perfekte Strecke - mehr kann man nicht verlangen.

Obwohl heuer nicht vereist wurde (weil es in der Nacht davor zu kalt war), kreuzten mehr Fahrer mit Spikes auf, als wir je bei einem Rennen gesehen haben. Aufgeschlitzte Hosenboden (teilweise auch aufgeschlitzter Inhalt darunter) waren keine Ausnahme. Die volle Kraft des Spikes wurde an Christian Altendorfers Sattel deutlich, der von den Stollen regelrecht gefressen wurde, als er beim Zielsprung durchschlug. Dass es trotz Spikes nicht ganz einfach war, zeigte die Zielhang-Fahrt von Damensiegerin Vali Höll: Auf rund 20 Fahrsekunden nahm sie drei Schneeproben.

Das ganze Rennen ging aber ohne gröbere Verletzungen über die Bühne. Training und Quali fanden bei perfektem Winterwetter statt. Zum Best Trick-Contest war’s dann schon bitterkalt, was die Jungs aber nicht davon abhielt No-Hander (Gabriel Wibmer), Nac-Nacs (Max Flankl), 360s (Florian Lerchbaumer) oder Backflips (Fabio Wibmer) zumindest zu probieren (Elias Schwärzler).

Traditionell wurde das Finale der besten 32 im Head-to-Head-Duell bei Flutlicht über halbe Strecke ausgetragen. Der perfekte Modus um nochmal richtig Würze reinzubringen. Einige hatten dabei unverhofft mehr Würze als ihnen lieb war – wie beispielsweise Gabriel Wibmer, der in Führung liegend im Zielhang abgeschossen wurde.

Thomas Rieger, unser deutscher Kollege der am liebsten die österreichische Rennszene aufmischt, fuhr entfesselt zu Rang 3. Im großen Finale trafen die Quali-Schnellsten Fabio Wibmer und Andreas Kolb aufeinander. Beide mit mehr als einer gesunden Motivation für den Sieg gesegnet, kam es, wie es kommen musste: Gleichauf nach der ersten Kurve verhakten sie sich am Sprung. Andreas ging zu Boden, Fabio fuhr seinen insgesamt dritten Sieg in der Heimat nach Hause.

LINES schneefräsn Stopp #3 wartet am 25.02. in Innsbruck. Dort wird das “Bike and Snow Race” im Bikepark Innsbruck/Muttereralmpark ausgetragen. // LINES schneefräsn Gesamtwertung Herren | LINES schneefräsn Gesamtwertung Damen | Fotos Peter Podobnik | Fotos Mitja Sodja

Resultate Herren

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Resultate Damen

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Elias Schwärzler hat mit seinen Spikes etwas zu tief gefräst.

Christian Altendorfers Sattel, frisch nach dem 'Spike-Biss'.


#1: Petzen Bike Trophy

Schöner hätte der Auftakt zum LINES schneefräsn 2017 nicht sein können. -14 Grad bei der Anfahrt zum Event, strahlend blauer Himmel und die Crew vom Black Hole Bike Fest hatte in Zusammenarbeit mit den Petzen Bergbahnen und Shaper-Guru Diddie Schneider einen wunderschönen Dual Parcours neben den Kinderlift gezaubert. Startgate und blaue FIS-Markierungen inklusive.

Einmal kurz nicht hingeschaut und schon passieren die spektakulärsten Moves. Fotos (c) Klemens König

Die Vorläufe (jeweils auf einer Parcours-Seite) offenbarten die schnellsten 32 aus dem 56-köpfigen Starterfeld, die dann weiter ins Head-to-Head-Finale durften. Dort standen wieder jeweils ein Lauf am roten und ein Lauf am blauen Parcours am Programm. Jener mit der schnellsten Gesamtzeit aus dem Duo durfte eine Runde weiter.

Dort kristallisierte sich schnell heraus, dass die Lokalmatadoren von der anderen Bergseite – Vid Persak und Peter Mlinar – flott unterwegs waren. Ebenso wie die Österreicher Nicholas Siedl und Florian Lerchbaumer, die sich dann auch Platz 1 und 2 vor dem slowenischen Enduro-Meister Persak sicherten. Damen waren zwei am Start: Tjasa Kobart siegte vor Tanja Roschitz.

Ausgeklungen ist die Petzen Bike Trophy dann wieder bei bitterkalten Temperaturen, gratis Gulasch und waschechter Aprés-Ski-Musik. Ein kleiner, aber spaßiger Event, den wir hoffentlich nächstes Jahr wieder im Kalender haben.

Mit dem LINES schneefräsn geht’s schon kommenden Samstag beim Ride Hard on Snow in Lienz weiter. // LINES schneefräsn Gesamtwertung Herren | LINES schneefräsn Gesamtwertung Damen | Fotos Klemens König | Fotos Mitja Sodja

Herren

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Damen

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Links der spätere Sieger Nicholas Siedl gegen Primoz Ravnik.

Der Zweite Florian Lerchbaumer hatte hier leichtes Spiel gegen seinen 'schneefräsenden' Konkurrenten.


Tief “Axel” hat die Alpen mit Schnee zugedeckt – die ideale Einstimmung für das LINES schneefräsn. Der österreichische Winter-Downhill-Cup geht in seine zweite Saison, mit fünf Stopps im ganzen Land:

Rennen

Fünf Mal kann man sich heuer im Rahmen des LINES schneefräsn auf rutschigem Untergrund messen – einmal mehr als im Premierenjahr 2016. Zwei alte Bekannte und drei neue Rennen umfasst der Rennkalender.

Das Hardcore-Highlight “Ride Hard on Snow” in Lienz und das Gaudi-Event “White Down” am Semmering sind erneut mit von der Partie.

Neu am Programm stehen die “Petzen Bike Trophy” in Kärnten, das “Bike’n’Snow” im Bikepark Innsbruck/Muttereralmpark und der “GlemmRide Snow DH” in Saalbach Hinterglemm.

Das Spektrum reicht von der eisigen Weltcup-Skipiste bis zum schneeweichen Bike-Parcours. Alle Events werden im K.O.-Modus Rider gegen Rider ausgetragen. Punkte für die Gesamtwertung gibt’s bei jedem Rennen bis Platz 30. Ein Streichresultat kann man sich leisten. Der Sieger und die Siegerin werden im Rahmen des “White Down” am Semmering geehrt.

Video Ride Hard on Snow 2016 – Qualifying (Manuel Schretter)

Fahrer

Mit nur noch wenigen Tagen bis zum ersten Rennen und der schönen Schneedecke vor der Haustüre, ist die Motivation für die Schneerennen am Höhepunkt. In den heimischen Garagen werden Spikes geschraubt und Rodelstrecken zum Trainingstrack umfunktioniert.

Vali Höll und Fabio Wibmer holten sich den LINES schneefräsn-Gesamtsieg 2016. Beide sind auch heuer wieder heiß auf den Titel.

Doch Favoritenrolle ist nicht gleich Sieg-Garantie. Denn Österreichs schnellste Downhiller Elke Rabeder und Markus Pekoll waren den beiden letztes Jahr dicht auf den Fersen und konnten sich Einzelsiege sichern.

Dazu kommen Downhill-Veteranen wie Christian Altendorfer, der beim Snow-Downhill Virgen Blut leckte oder Weltcup-Racer wie Andreas Kolb, welcher die schneefräsn-Rennen nutzt um in Rennstimmung zu bleiben.


Infos

Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt für jedes Rennen einzeln über die Seite des Veranstalters. Die Anmeldung für die ersten beiden Rennen ist geöffnet und unter den Links ganz oben abrufbar.

Gesamtwertung

Für jedes Rennen werden bis zu Platz 30 Punkte für die Gesamtwertung vergeben. Ein Streichresultat gibt es. Die besten vier Resultate werden addiert. Jener/Jene mit den meisten Punkten ist Gesamtsieger und wird beim letzten Rennen geehrt. Nach jedem Rennen wird ein Zwischenstand auf dieser Seite veröffentlicht.

Reglement

Alle Rennabläufe/-voraussetzungen wie Rennmodus, Spikes, Startberechtigung, etc. obliegt den jeweiligen Rennveranstaltern. Die relevantesten Infos werden über die Kanäle von LINES veröffentlicht, können aber auch bei den Veranstaltern jederzeit erfragt werden.

 

Siegertrio beim Ride Hard on Snow 2017. Foto (c) Hannes Berger

 

Christoph Berger-Schauer

Christoph Berger-Schauer

Dicke Schlappen, schmale Reifen, bergauf, bergab – ist für alles zu begeistern, nur flach darf es nicht sein. Unbekehrbarer Fahrrad-Afficionado, seit einiger Zeit vom Enduro-Virus befallen. Schreibt nieder, was andere nicht in Worte fassen können.