schneefräsn

Christoph Berger-SchauerRennen

Kenda schneefräsn Header

Die einzige Downhill-Serie auf Schnee weltweit – das Kenda schneefräsn – geht in die Saison 2026.


Werbung

Naked Optics Banner 2024

Offseason war einmal. Das Kenda schneefräsn bringt alle Radl-Fans / Downhill-Afficionados über den Winter ohne auf ihre Passion verzichten zu müssen. Fünf Rennen sind’s heuer, vier davon echte schneefräsn-Klassiker, und ein Neuzugang: Niemand geringerer als der Arlberg steht als Grande Finale im Kalender.

Nähere Infos wie Ausschreibung, Anmeldung und Beschreibung der einzelnen Rennen findest du weiter unten.

Übersicht


Update, 27.2.2026

Kasberg Inferno abgesagt

Leider, leider. Die unglaublich warmen Temperaturen machen der Crew vom LRC Almtal (und allen schnefräser*innen) einen Strich durch die Rechnung. Aufgrund der geringen Schneelage im unteren Bereich ist es nicht möglich, eine sichere Rennstrecke (vor allem mit Schnee in den Sturzräumen) zu präparieren. Das Kasberg Inferno ist deshab 2026 abgesagt.

Wir drücken die Daumen für 2027 und blicken auf’s nächste schneefräsn am 28. März am Kreischberg.


Nachbericht

#2 | White Fast Down Semmering

Teilnehmerrekord am Semmering! Warme Temperaturen, nasser Schnee, tiefe Bedigungen – nichts davon hielt 150 Biker*innen davon ab, beim White Fast Down am Semmering am Start zu stehen.

Beim zweiten Kenda schneefräsn der Saison stand – nach dem Einzelstart-Warm-up auf der Reiteralm – wieder Le Mans- und Massenstart am Programm. Flutlicht macht die Sache dann nochmal ein Stückerl dramatischer, als ein gleichzeitiger Start mit 150 Personen auf einer rutschigen Skipiste ohnehin schon ist. Zwei Läufe, wer die schnellste Gesamtzeit runterlegt, der/die hat gewonnen.

Obwohl am Start ob des riesigen Feldes Improvisation herrschte (150 Radln brauchen ganz schön viel Platz), ahnte die Semmering Crew schon, was da auf die Fahrer*innen zukommt. Netterweise setzte man den Kurs fast in der Falllinie der Damen-Weltcup-Skpiste. Alles andere wäre richtig zach gewesen.

Die Flottesten pflügten durch den Sulz, als wär’s das Leichteste der Welt. Wer ein bisserl weniger Speed zusammenbrachte, schlankelte von links nach rechts und nicht selten über den Lenker. Je weiter hinten im Feld, desto lauter die Scheibenbremsen-Symphonie. Bände sprechen die Zeitabstände. Laufbestzeit: 1:35 min. Laufschlechtzeit: 13:13 min.

Damen-Siegerin Elke Rabeder errang im riesigen Starterfeld den 18. Gesamtplatz. Jugend-Fahrerin Hannah-Magdalena Höfinger schnappte sich Rang 2 und Smilla Küster aus Deutschland komplettierte das Damen-Podium. Schnellster Jugend-Fahrer war Downhill-Ass Johannes Schwarz. Bei den Herren war’s spektakulär. Im ersten Run überschlugen sich die Führenden – einmal Andreas Kolp, einmal Günther Gravogl – worduch Timmy Fockenberger und Martin Mosko ex aequo einrauschten. Auch im zweiten Run gab’s einen ex aequo Zieleinlauf, diesmal zwischen Timmy und aAGS Semmering-Sieger Benjamin Kowald. Nach zwei Runs hieß die Reihung: Timmy Fockenberger vor Martin Mosko (CZE) und Andreas Kolp (SUI).

Resultate White Fast Down Semmering 2026

RangName1. DG2. DGGesamtzeit
1Elke Rabeder02:2002:4505:04
2Hannah-Magdalena Höfinger04:3305:1909:52
3Smilla Küster05:2205:4211:03
4Yvonne Kührer09:1308:5218:05
5Victoria Bialowas13:1312:3025:41

RangName1. DG2. DGGesamtzeit
1Timmy Fockenberger01:3501:390:03:13
2Martin Mosko01:3501:490:03:23
3Andreas Kolp01:3601:480:03:23
4Michael Sauerschnig01:4202:060:03:46
5Günther Gravogl01:3702:130:03:48
6Benjamin Kowald02:1101:390:03:49
7Gergö Palla01:5502:070:04:00
8Dietmar Pangerl01:5302:110:04:02
9Sebastian Großschädl02:1402:050:04:19
10Mario Schneeweiss02:1002:120:04:21
11Marc-Julian Tisch02:0002:300:04:30
12Thomas Goritschnigg02:1602:150:04:31
13Johannes Schwarz01:5902:330:04:31
14Thomas Fohringer02:0102:360:04:35
15Tobias Schweiger01:5702:500:04:45
16Aron Stüger02:2502:270:04:50
17Jan Vykoupil02:1802:430:05:01
18Christian Tieber02:4002:400:05:18
19Samuele Hörting02:4002:430:05:22
20Achim Stadler02:3802:520:05:29
21Bastian Hell02:5302:410:05:32
22Elias Haindl02:5202:530:05:43
23David Schindl02:3103:270:05:57
24Christoph Kollmann02:5303:080:06:00
25Philip Gruber02:5103:110:06:00
26Christoph Berger-Schauer02:4903:150:06:04
27Moriz Meierhofer03:0103:060:06:05
28Elias Efler03:0103:160:06:16
29Julian Wifling03:0103:210:06:21
30Adrian Sattler03:1503:110:06:26
31Elias Kortus03:0903:190:06:26
32Christoph Grill03:2103:150:06:35
33Philipp Granzer02:5303:450:06:37
34Philipp Trella03:2903:240:06:52
35Christoph Stögerer03:2803:320:06:59
36Bertram Gruber03:2703:390:07:06
37Christoph Gurtner04:2802:480:07:15
38Armin Seewald03:3203:440:07:15
39Christoph Gratz03:3603:430:07:17
40Raphael Klein03:5803:220:07:20
41Marvin Christöfl03:2703:570:07:24
42Florian Wachter03:5603:340:07:29
43Michael Hammerer04:3702:550:07:31
44Leon Köppel03:5403:440:07:36
45Elias Renter04:0303:390:07:41
46Matthias Gutmayer04:0703:430:07:48
47Niklas Krammer03:2904:270:07:55
48Benjamin Gutmann04:2803:300:07:57
49Markus Wolf04:1504:060:08:19
50Tristan Panner03:5504:330:08:28
51Samuel Deubner03:4304:480:08:30
52Martin Raab04:0504:330:08:37
53Fabian Trethan-jusits04:0204:380:08:39
54Mario Renner04:2104:190:08:40
55Julius Riedel04:5203:490:08:40
56Thomas Platzkammer04:3004:160:08:44
57Martin Leeb03:3505:110:08:44
58Paul Varga04:4704:020:08:49
59Patrick Reiss03:4405:120:08:54
60Miko Ladislav03:4705:200:09:06
61Elia Hauser04:3904:320:09:10
62Gerald Hikl03:5605:230:09:19
63Alessandro Contado04:2704:570:09:22
64Benjamin Zisser04:2505:090:09:33
65Alexander Kaier04:5604:410:09:36
66Lukas Ziegler05:0204:440:09:45
67Lucas Kitting04:5804:540:09:52
68Louis Engelbrecht04:2105:340:09:55
69Christoph Gabauer04:3305:280:09:59
70Blake Green04:2905:330:10:02
71Michael Taferner05:0804:590:10:06
72Martin Reisner04:3705:310:10:07
73Maximilian Varga04:2605:460:10:11
74Thomas Daxböck05:0905:200:10:28
75Norbert Szabo05:0105:380:10:39
76Urban Niedermayr05:2405:150:10:39
77Klaus Mellitzer05:2705:160:10:42
78Silvio Hödl05:1205:310:10:42
79Stefano De paola05:4705:060:10:53
80Marcel Trenker04:4406:130:10:56
81Matthias Jud04:0007:000:10:58
82Ronald Url05:4105:210:11:01
83Alexander Rodler05:1805:480:11:05
84Jürgen Fellner05:2405:440:11:07
85Sebastian Latsch06:0905:060:11:14
86Elias Deutschmann04:5406:320:11:24
87Martin Haarhofer05:4305:450:11:26
88David Seifried05:4905:390:11:26
89Michael Schraith05:1906:170:11:35
90Liam Eipeldauer05:5206:000:11:52
91Pfeifer-wilfinger06:2805:280:11:54
92Thomas Filzwieser06:1505:530:12:08
93Jannik Retzer05:5906:140:12:13
94Dominik Biely06:0206:260:12:27
95David Koschat07:0605:580:13:02
96Julian Jaschke06:5606:480:13:43
97Johannes Wittmann07:2207:140:14:34
98Florian Pelzer07:2007:230:14:41
99Thomas Weixlbraun07:2507:220:14:46
100Klaus Stacher08:5506:000:14:53
101Tobias Koller06:4508:110:14:55
102Sebastian Stacher08:1107:510:16:01
103Luca Allerbauer08:1907:510:16:10
104Viktor Putz07:5308:270:16:20
105Lio Pisek08:2708:240:16:50
106Stefan Fuhrmann08:5308:180:17:09
107Aleksandar Dimovski08:2209:100:17:32

Knapp zwei Wochen bleiben jetzt Zeit zum Verschnaufen, dann geht’s in Oberösterreich mit Le Mans- und Massenstart-Action weiter. Das Kasberg Inferno wartet am 8. März. Die Anmeldung ist bereits geöffnet, die Startplätze limitiert.


Nachbericht

#1 | Crosspark Reiteralm Fräsn

Das Crosspark Reiteralm Fräsn war ein Auftakt, wie wir uns das für’s Kenda schneefräsn 2026 vorgestellt hatten. 60 Fahrer*innen am Start, Wetter top, Strecke pipifein beieinander. Die Reiteralm Crew hatte zur Freude aller den Kurs sogar verlängert. Das Starthaus wurde ein paar hundert Meter nach oben verlegt, wodurch man in eine hängende, erste Kurve startete und mit viel Schwung in den ursprünglichen Publikumskurs vom Crosspark kam. Linien konnte man sich ein paar Aussuchen, nur die tiefen Spurrillen sollte man meiden.

Bei fallweisem Sonnenschein glänzte der passionierte Schneefräser David Wundsam mit der Laufbestzeit des Tages von 1:06,17 min, während sich der Vorjahressieger aus der Schweiz, Andreas Kolp bereits in der zweiten Kurve hinlegte und mit 10 Sekuden Rückstand quasi aus dem Rennen um den Tagessieg war – denn es zählte die beste Gesamtzeit aus beiden Läufen. Voll retour im Schnee-Geschehen, meldete sich der ehemalige schneefräsn-Gesamtsieger, Mario Schneeweis mit Rang 2 im ersten Durchgang zurück. Toma Di Litta, der aus dem Wallis (!) mit seinem Kollegen Said Zarrabi angereist war, komplettierte die Top 3. Timmy Fockenberger schlug knapp außerhalb der ersten Drei ein – im wahrsten Sinne des Wortes – denn er baute sich direkt nach der Ziellinie ein, stand aber unbeschadet auf, wie alle an diesem Tag.

Elke Rabeder hielt als einzige Dame die Fahnen hoch, sah das ganze aber als Training für die kommende Snow Bike WM und hielt deshalb das Tempo hoch. Mit einer drei Sekunden schnelleren Fahrt im zweiten Durchgang zeigte sie gleich mal, dass der Kurs um nichts langsamer wurde, obwohl leichter Schneefall die Bodensicht eliminierte.

Lauf 2 brachte bei den Herren aufgrund geringer Zeitabstände und Schnitzern viel Spannung. Der Halbzeitführende, David Wundsam, ging auf der letzten Gerade vom dem Zielsprung zu Boden und kämpfte sich mit 1:13,74 min ins Ziel. Mario Schneeweiss zog kurz darauf mit einem soliden Lauf an ihm vorbei. Michael Sauerschnig, auch ein beganedeter Schneefräser, attackierte mit Laufbestzeit (1:07,27 min), verpasste aber Marios Gesamtzeit um läppische 0,73 Sekunden. Doch dann kam der Mann aus dem Wallis. Wie ein Uhrwerk fuhr Toma Di Litta erneut eine 1:07er Zeit und setzte sich um gut 1,5 Sekunden von den Verfolgern ab. Alles blickte gespannt auf Timmy Fockenberger. Der brachte wie gewohnt massive Watt auf die Pedale, jedoch „nur“ eine 1:09,02 ins Ziel.

Endstand somit: Di Litta vor Fockenberger und Schneeweiss. Bei den U18-Fahrern war Felix Reingruber eine Klasse für sich. Das Podium komplettierten Sebastian Fischbacher und Thomas Goritschnigg.

Resultate Crosspark Reiteralm Fräsn 2026

RangVornameNachname1. DG2. DGGesamtzeit
1ElkeRabeder01:17,0801:14,4402:31,52

RangVornameNachname1. DG2. DGGesamtzeit
1TomaDi Litta01:07,0701:07,7102:14,78
2TimmyFockenberger01:07,1701:09,0202:16,19
3MarioSchneeweiss01:06,7701:09,5402:16,31
4BenjaminPöchlauer01:07,9301:09,0802:17,01
5MichaelSauerschnig01:09,7701:07,2702:17,04
6JulianAuer01:09,1601:09,3602:18,52
7GüntherGravogl01:10,9101:08,5502:19,46
8DavidWundsam01:06,1701:13,7402:19,91
9ChristophBerger-Schauer01:09,6701:11,1802:20,85
10MartinMosko01:11,5101:10,9102:22,42
11MaximilianTrafella01:12,2901:11,2102:23,50
12SaidZarrabi01:11,6201:12,5902:24,21
13AndreasKolp01:16,1901:08,1902:24,38
14FelixReingruber01:12,0501:12,5902:24,64
15ThomasFohringer01:08,9701:16,0102:24,98
16AronStüger01:13,5601:11,5202:25,08
17ClemensPöschl01:11,7101:13,4102:25,12
18SebastianGroßschädl01:14,9801:13,2902:28,27
19BastianHell01:14,2901:14,1402:28,43
20TobiasWimmer01:14,6501:14,1102:28,76
21SimonWeninger01:15,1801:13,8502:29,03
22SebastianFischbacher01:14,1101:17,1102:31,22
23ChristophGrill01:14,7101:16,6102:31,32
24ThomasGoritschnigg01:16,3501:16,5002:32,85
25MaximilianAuer01:17,7601:15,2102:32,97
26ChristophLämmerer01:16,6901:16,3002:33,02
27LucaHöller01:12,3201:20,9702:33,29
28LaurinBreitenbaumer01:20,3901:14,2902:34,68
29TimOrtinau01:15,5301:19,2602:34,79
30ChristophFehleisen01:16,2001:18,8902:35,09
31TristanWeber01:14,4201:22,3602:36,78
32PhilippGrabner01:20,1601:20,7602:40,92
33AchimStadler01:23,5901:17,6402:41,23
34Juan CarlosCalisto01:15,6201:25,7902:41,41
35MarkusWolf01:21,5301:19,9302:41,46
36MarcusLeinweber01:21,5501:21,0902:42,64
37MarkoSamitz01:20,8601:22,2402:43,10
38LucaStranger01:22,2401:21,2102:43,45
39ClemensKeinprecht01:25,2601:22,7702:48,03
40DavidWohlmannstetter01:24,1101:25,3102:49,42
41MatthiasMairinger01:28,5801:22,0802:50,66
42AlexanderKaier01:22,7701:31,8802:54,65
43JürgenKoller01:27,8701:27,5902:55,46
44BenjaminBrunner01:30,6601:24,8902:55,55
45StefanoDe Paola01:29,1301:28,8202:57,95
46FabioKremser01:34,0401:27,2903:01,33
47RaffaelOtt01:31,0201:31,4303:02,45
48DirkSimon01:21,6201:41,7703:03,39
49NicoHoffmann01:24,1301:42,7503:06,88
50WolfgangErnhardt01:36,8301:38,8603:15,69
51MartinWieshofer01:41,0801:35,0903:16,17
52DavidWieshofer01:42,6901:43,8403:26,53
53FlorianChalupar01:43,5701:44,0503:27,62
54VladimirParfinenko01:45,8001:46,3203:32,12
55MartinKlepp01:30,9702:09,8603:40,83
56DarioWieser02:19,2901:59,1704:18,46

Das Kenda schneefräsn geht in weniger als einem Monat am Semmering weiter. Das White Fast Down findet am 22. Februar wie gewohnt bei Flutlicht statt. Zwei Läufe mit Massenstart stehen am Programm. Wird eine Hetz! Die Anmeldung ist bereits geöffnet.


Vorbericht

Kenda schneefräsn 2026 Rennen

TerminRennenOrtModus
25.1.2026Crosspark Reiteralm FräsnReiteralmEinzelstart
22.2.2026White Fast DownSemmeringMassenstart
8.3.2026Kasberg InfernoGrünau im AlmtalMassenstart
28.3.2026KreischBike.SnowEagleKreischbergMassenstart
4.4.2026Winter Slalom ArlbergLech am ArlbergEinzelstart
Appetizer: Kasberg Inferno vom letzten Jahr.

Das war das Reiteralm Crosspark Fräsn letztes Jahr.

#1 | Crosspark Reiteralm Fräsn

Es ist schon sowas wie Tradition, dass die Schneerennsaison auf der Reiteralm startet. So auch das Kenda schneefräsn 2026. Und zwar am 25.1. 2026. Statt der pipifeinen Enduro- und Flowtrails vom Sommer wird das Crosspark Reiteralm Fräsn am Publikumskurs des Crossparks ausgetragen. Da gibt’s ein paar lässige Wellen und Kurven auf einer Ratrac-breiten Strecke. Da das Starthaus nach oben versetzt wurde, ist der Kurs heuer noch länger. Um in den Snow Bike Groove zu kommen starten wir beim ersten Rennen mit Einzelstart und zwei Durchgängen. Die schnellste Gesamtzeit gewinnt. Die Anmeldung ist ab sofort geöffnet -> siehe Ausschreibung.


White Fast Down am Semmering von 2025.

#2 | White Fast Down

Massenstart Action deluxe erwartet uns beim zweiten Kenda schneefräsn Stopp am Semmering am 22. Februar 2026. Dann gibt’s nämlich zwei Läufe mit Le Mans-Start vom Liechtensteinhaus bis zur Talstation. Und zwar bei Flutlicht. Erneut gilt: die flotteste Gesamtzeit gewinnt.


Das Kasberg Inferno ist ein wilder Ritt.

!! ABGESAGT !! #3 | Kasberg Inferno

Im Kenda schneefräsn Aufgebot ist es unbestritten das spektakulärste Rennen. Was da an Action und Szenen geliefert wird, da kann die Snow Bike WM bei weitem nicht mithalten. Über 100 Teilnehmer*innen stürzen sich die Madlries-Abfahrt am Kasberg in Grünau im Almtal hinunter. Der Kurs ist schnell gesteckt, da werden auch schon mal die 80 km/h geknackt. Sieger*in ist, wer als erster an der Talstation ankommt. Das Kasberg Inferno findet heuer am 8. März statt. Anmeldung und Ausschreibung folgen in Bälde.


Ein echter Brocken: der KreischBike.SnowEagle.

#4 | KreischBike.SnowEagle

1.130 Höhenmeter Abfahrt. Das erwartet die Teilnehmer*innen beim vierten Kenda schneefräsn Stopp. Der KreischBike.SnowEagle ist alles andere als ein Zuckerschlecken. Gestartet wird ganz oben, beim SnowEagle mit Le Mans-Start. Ziel ist unten an der Talstation. Wer als erste*r ankommt, hat gewonnen. Je nach Bedingungen kann die Fahrzeit stark variieren. Siegerzeiten von 17 bis 25 Minuten hatten wir bisher. Eine Ausdauerg’schicht ist es so oder so. Aber auch ein Patzen Gaudi. Wir hoffen auf schnellen Schnee am 28. März.


#5 | Winter Slalom Arlberg

2026 kommt das Kenda schneefräsn in eines der größten Skigebiete der Welt: auf den Arlberg. Dem Bikeclub Arlberg sei Dank werden wir einen Slalom im Einzelstart am Hinterwieslift in Lech austragen. Der Hang dort ist etwas steiler als jener bei der Schneerennen-Premiere letztes Jahr (siehe Insta Post oben), wird deshalb flotter und mehr Action bieten, kann aber durchaus anspruchsvoll sein, wenn’s hart wird. Den 4. April dick und fett im Kalender notieren. Arlberg, wir kommen!

Über den Author

Christoph Berger-Schauer

Dicke Schlappen, schmale Reifen, bergauf, bergab – ist für alles zu begeistern, nur flach darf es nicht sein. Unbekehrbarer Fahrrad-Afficionado, seit einiger Zeit vom Enduro-Virus befallen. Schreibt nieder, was andere nicht in Worte fassen können.

Artikel teilen