Downhill ÖM 2017

Christoph Berger-SchauerGeil wars, Rennen

Downhill ÖM Staatsmeisterschaft Siegfried Zellner Wurbauerkogel 2017

[single_wide src=“/2017/05/Downhill-OeM-Zellner.jpg“ caption=“Moonshine-Party bei der ÖM. Foto (c) MehrSicht Photography – www.facebook.com/mehrsicht“]

 

Downhill-Österreich hat zwei alte Füchse als neue Staatsmeister: Petra Bernhard und Markus Pekoll holen sich die Titel am Wurbauerkogel in Windischgarsten.

Auf die Downhill ÖM am Wurbauerkogel hat sich die ganze Szene schon seit der Bekanntgabe gefreut. Was dann am Wochenende im südlichen Oberösterreich geboten wurde, enttäuschte dann auch nicht. Im ganzen Ort Windischgarsten breitete sich eine gemütliche Atmosphäre aus, überall lagerten Radlfahrer, der Weg zu Kaffee und Sanitäranlagen war nicht weit und der Zieleinfach nahm den Marktplatz in Anspruch.

Die naturbelassene Strecke zauberte fast jedem ein Grinsen unter den Helm, auch wenn das zwischendurch immer wieder mal der Gesichtsbremse wich. Besonders am Samstag Morgen, als der Regen die unzähligen Wurzeln am Wurbauer richtig schön schmierig werden lies.

OÖ LM

Zum Seeding Run, der als oberösterreichische Landesmeisterschaft gewertet wurde, trocknete der Track aber brutal schnell auf. Elke Rabeder ließ am Landesmeistertitel nichts anbrennen, ebensowenig wie Tobias Lebelhuber (U17), Andreas Viehböck (Masters) und Manuel Widmann (Elite Herren). Letzterer hatte mit Matthias Berger einen starken Local als Gegner, bei dem sich aber der Reifen im letzten Anlieger verabschiedete. Schnellster im Seeding Run war überraschend Moritz Ribarich. Der Junior distanzierte seinen ehemaligen Teamkollegen und schnellsten Elite-Fahrer Boris Tetzlaff um fast vier Sekunden – allerdings bei trockeneren Bedingungen.

Staatsmeisterschaft

Zum Finale füllte sich der Hügel bei Windischgarsten, wie schon samstags zur Quali. Etliche Zuschauer pilgerten zum Roadgap und den Wurzelpassagen im Wald und machten ordentlich Stimmung (Props an dieser Stelle an die Fool Army!). Mit äußerst schwarzen Wolken am Himmel checkte jeder seine Handy-Wetter-App, was zu ebenso vielen verschiedenen Prognosen führte. Bei den Spitzenfahrern ging die Angst um, dass sich ein Regenguss pünktlich zu den Top 10 wie letztes Jahr wiederholte.

Doch der Wurbauer blieb trocken und die Zeiten wurden immer weiter nach unten gedrückt. Erster Sieger des Tages wurde Gerald Niß in der Fun Class. Im morgendlichen Training hatte er die Gabel seines Leih-Downhillers gebrochen. Im Rennlauf musste deshalb sein Enduro herhalten. Andreas Viehböck fuhr das ganze Wochenende mit einer Zielstrebigkeit, die Gänsehaut aufkommen ließ. Die wurde nach dem Landesmeistertitel mit ÖM-Platz 1 bei den Masters belohnt. Marc Höll vom RC Kreuzer-Racing holte sich den Sieg in der U17 vor Devid Botter und Jonas Göweil. Bei den Junioren führte kein Weg an Moritz Ribarich vorbei, der mit seiner Zeit Dritter in der Elite geworden wäre.

[double src1=“/2017/05/Downhill-OeM-Petra-Bernhard.jpg“ caption1=“Der achte ÖM-Sieg für Petra Bernhard.“ src2=“/2017/05/Downhill-OeM_Pekoll.jpg“ caption2=“Markus Pekoll holt sich hauchdünn seinen fünften Titel. Fotos (c) ehrSicht Photography – www.facebook.com/mehrsicht“]

Damen

Erfreulich war das Feld der Damen. Die zwölf gemeldeten Mädels wurden zwar durch einen Mittelhandbruch von Margarethe Forstik und einem ausgerenkten Ellbogen von Lisa Kreuzer dezimiert. Dennoch standen am Sonntag 9 Damen am Start. Petra Bernhard fand die Abwechslung vom Enduro offensichtlich erfrischend und holte sich ÖM-Sieg Nummer acht. Simone Wechselberger zeigte sich das ganze Wochenende stark und finishte auf Platz zwei vor der wiedererstarkten Elke Rabeder.

Herren

Extrem spannend wurde es bei den Herren. Nachdem der amtierende Staatsmeister Fabio Wibmer im Seeding Run zu Boden gegangen war, stürzte er auch im Finale, knapp vorm Roadgap. Erich Wieland knallte mit 2:11.57 min eine ordentliche Zeit ins Ziel, die erst Markus Pekoll (2:07.90) knacken konnte. Der schaute sicherlich mehr als gespannt auf die letzten Fahrer. Michael Feichtinger kam ihm mit 2:10.96 min bis auf drei Sekunden nahe. David Trummer, der sich nichts anderes als den Sieg vorgenommen hatte, segelte beim ersten Drop zu weit, bekam einen Schlag und schaffte die nächste Kurve nicht mehr. Und hätte es Zwischenzeiten gegeben, dann hätte Markus Pekoll bei Boris Tetzlaffs Lauf wohl von seinem Sony-Kapperl abgebissen. 0,24 Sekunden trennten die beiden im Ziel. Sechster Staatsmeistertitel für Pekoll und ein fertiger, aber fairer Zweiter Tetzlaff. Das war Rennfahren auf allerhöchstem Niveau!

Ergebnisse

Damen

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Platz Nummer Name Zeit Rückstand
1. 62 BERNHARD Petra 2:27.82  
2. 60 WECHSELBERGER Simone 2:32.62 +4.80
3. 63 RABEDER Elke 2:39.12 +11.30
4. 61 FRUHWIRTH Helene 2:44.88 +17.06
5. 67 LANGMANN Anna 2:49.72 +21.90
6. 68 RIBARICH Lisa 2:53.86 +26.04
7. 69 WUTTE Kathrin 2:58.43 +30.61
8. 64 KRONBERGER Lisa 3:01.09 +33.27
9. 71 WIBMER Sabrina 3:06.15 +38.33
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Elite Herren

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Platz Nummer Name Zeit Rückstand
1. 3 PEKOLL Markus 2:07.90  
2. 10 TETZLAFF Boris 2:08.14 +0.24
3. 16 FEICHTINGER Michael 2:10.96 +3.06
4. 4 WIELAND Erich 2:11.57 +3.67
5. 59 ZELLNER Siegi 2:13.08 +5.18
6. 31 MAUSER Stefan 2:13.56 +5.66
7. 15 FABIAN Ulrich 2:13.61 +5.71
8. 56 WIDMANN Manuel 2:13.81 +5.91
9. 50 SCHWÄRZLER Elias 2:15.66 +7.76
10. 17 FLANKL Maximilian 2:15.82 +7.92
11. 57 WIMMER Tobias 2:16.54 +8.64
12. 32 MIHALKOVITS Peter 2:17.58 +9.68
13. 39 PARTELL Sandro 2:19.18 +11.28
14. 5 PERSTERER Andreas 2:20.35 +12.45
15. 9 MISCHKULNIG Matija Daniel 2:20.44 +12.54
16. 35 NEUBAUER Julian 2:21.37 +13.47
17. 55 VÖGELE André 2:21.41 +13.51
18. 49 SCHNEEWEISS Mario 2:21.43 +13.53
19. 41 PINGITZER Peter 2:21.69 +13.79
20. 28 LANTSCHNER Dario 2:22.89 +14.99
21. 33 BERGER Matthias 2:23.84 +15.94
22. 42 POPP Maximilian 2:24.01 +16.11
23. 18 FORSTIK Markus 2:24.02 +16.12
24. 29 LANTSCHNER Samuel 2:24.40 +16.50
25. 13 ELSNER Dominik 2:27.13 +19.23
26. 21 GERNS Lukas 2:27.43 +19.53
27. 12 DOPPELHOFER Jochen 2:27.74 +19.84
28. 25 KALLER Philip 2:29.63 +21.73
29. 11 CASKA Luca 2:30.07 +22.17
30. 20 GASSLER Thomas 2:30.30 +22.40
31. 6 AMON Michael 2:32.34 +24.44
32. 52 SCHWERZLER Daniel 2:32.58 +24.68
33. 36 NEUMÜLLER Eric 2:34.34 +26.44
34. 51 SCHWEIGER Maximilian 2:35.08 +27.18
35. 53 SEEL Jakob 2:35.59 +27.69
36. 19 FÖSLEITNER Paul 2:35.71 +27.81
37. 58 WINTERSTELLER Dominik 2:35.80 +27.90
38. 24 GUTTMANN Paul 2:36.54 +28.64
39. 46 REICHSTHALER Gerhard 2:37.63 +29.73
40. 22 GROß Andreas 2:37.87 +29.97
41. 30 MAIER Bernhard 2:40.55 +32.65
42. 47 RING Matthias 2:41.27 +33.37
43. 2 TRUMMER David 2:43.32 +35.42
44. 8 BECKER Markus 2:46.38 +38.48
45. 23 KLEYHANS Ferdinand 2:47.95 +40.05
46. 54 STROBL Maximilian 2:58.69 +50.79
47. 37 NOVAK Daniel 2:59.09 +51.19
[/wpex]

U17

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Platz Nummer Name Zeit Rückstand
1. 88 HÖLL Marc 2:25.60  
2. 78 BOTTER Devid 2:27.17 +1.57
3. 81 GÖWEIL Jonas 2:27.65 +2.05
4. 80 GERNS Florian 2:28.29 +2.69
5. 85 SIESS Marcel 2:33.46 +7.86
6. 148 SCHRIEBL Christian 2:37.47 +11.87
7. 77 AUER Julian 2:39.33 +13.73
8. 83 PALL Alexander 2:42.40 +16.80
9. 84 SCHNÖLLER Kilian 2:42.77 +17.17
10. 79 FREUND Samuel 3:12.11 +46.51
[/wpex]

Junioren

[wpex more=“aufklappen“ less=“einklappen“]
Platz Nummer Name Zeit Rückstand
1. 72 RIBARICH Moritz 2:08.96  
2. 76 ROHRMOSER Valentin 2:20.91 +11.95
3. 73 LANTSCHNER Nico 2:24.38 +15.42
4. 74 PIRKER Sebastian 2:28.42 +19.46
[/wpex]

Masters

[wpex more=“aufklappen“ less=“einklappen“]
Platz Nummer Name Zeit Rückstand
1. 108 VIEHBÖCK Andreas 2:17.13  
2. 105 PODBRECNIK Philipp 2:20.18 +3.05
3. 97 HWANG Johannes 2:20.94 +3.81
4. 94 DORRONG Bernd 2:22.06 +4.93
5. 91 AYDIN Erwin 2:22.96 +5.83
6. 109 VORRABER Andreas 2:23.75 +6.62
7. 89 ALTENDORFER Christian 2:26.96 +9.83
8. 150 GÖLLES Michael 2:27.64 +10.51
9. 98 JAMMERNEGG Walter 2:28.81 +11.68
10. 107 TULLA Daniel 2:30.18 +13.05
11. 110 WALDER Martin 2:31.49 +14.36
12. 102 OBERBICHLER Stefan 2:31.59 +14.46
13. 106 SCHUSTER Max 2:38.11 +20.98
14. 99 KLEIN Florian 2:39.37 +22.24
15. 93 CERMÁK Jií 2:45.45 +28.32
16. 100 MADERBACHER Andreas 2:45.89 +28.76
17. 96 GRILL Christoph 2:51.67 +34.54
18. 101 NEUMÜLLER Johann 2:55.66 +38.53
[/wpex]

Fun Class

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Platz Nummer Name Zeit Rückstand
1. 136 NIß Gerald 2:23.26  
2. 131 KALTENBÖCK Thomas 2:23.54 +0.28
3. 116 DOPPLINGER Stefan 2:26.01 +2.75
4. 137 PICHLER Marc 2:28.63 +5.37
5. 115 SCHWENINGER David 2:30.45 +7.19
6. 135 MAYRHOFER Reinhard 2:32.18 +8.92
7. 118 FÜHRER Karl 2:32.36 +9.10
8. 113 BUCHEGGER Patrick 2:34.31 +11.05
9. 145 GRUSCH Markus 2:34.33 +11.07
10. 138 PINEZITS Sebastian 2:34.89 +11.63
11. 117 EICHLER Sebastian 2:35.47 +12.21
12. 141 SCHÖNGRUBER Martin 2:36.48 +13.22
13. 119 FUNDER Peter 2:38.02 +14.76
14. 142 SIESS David 2:38.95 +15.69
15. 111 SCHOBERLEITNER Franz 2:39.00 +15.74
16. 126 HASLINGER Martin 2:41.09 +17.83
17. 130 JAGERSBERGER Thomas 2:48.50 +25.24
18. 122 GRUBER Bernhard 2:48.68 +25.42
19. 128 HÖCKNER Philipp 2:51.12 +27.86
20. 134 MATHIA Julian 2:55.75 +32.49
21. 132 KONEC Michael 2:56.82 +33.56
22. 139 PLANKENSTEINER Konrad 2:57.42 +34.16
23. 124 HASLINGER Daniel 2:58.21 +34.95
24. 146 SCHIFFERMAIR Michael 3:07.94 +44.68
25. 120 GEISTLINGER Matthias 3:09.69 +46.43
26. 123 HAAS Johannes 3:23.69 +1:00.43
[/wpex]

Vorbericht

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Hallo Oberösterreich! Die Downhill Staatsmeisterschaft wird am 13./14. Mai 2017 am Wurbauerkogel in Windischgarsten ausgetragen und kehrt damit an eine legendäre Stätte des Sports zurück. // Facebook-Event Downhill ÖM

Damit man in Ruhe planen kann, ist der Zeitplan auch schon fix:

Freitag, 12.5.2017

  • 15:00 – 18:00 | Rennbüro geöffnet
  • 15:00 – 17:00 | Track Walk

Samstag, 13.5.2017

  • 08:00 – 12:00 | Rennbüro geöffnet
  • 09:00 – 13:00 | Training (2 Pflichtläufe)
  • 14:00 – 17:00 | Seeding Run ÖMS (gleichzeitig OÖ. Landesmeisterschaft)
  • 18:00 | Siegerehrung OÖ. Landesmeisterschaft

Sonntag, 14.5.2017

  • 09:00 – 13:00 | Training
  • 14:00 – 17:00 | Finale
  • 18:00 | Siegerehrung

 

Anmeldung geöffnet

Seit 29. März ist die Anmeldung zur Downhill ÖM geöffnet. 50,- Euro beträgt die Startgebühr und zur Registrierung geht’s hier: signup.alpreif.at/anmeldung-oesm-2017

Der

 

Rennhügel

Der Hügel im südlichen Oberösterreich ist den meisten Downhill-Fans bekannt – wenn auch oft unbewusst. Das Video aus den 90ern, wo es den Fahrern auf einem Wiesen-Bergabstück reihenweise die Räder während der Fahrt zerlegt, hält bei knapp einer Million Youtube-Aufrufe. Das war 1992-94 – heuer findet auf dem gleichen Hang die Downhill ÖM statt.

 

Der Wurbauerkogel war aber auch noch beliebt, als man Bikes wirklich als „Downhiller“ bezeichnen konnte. Der lokale Radclub „Gebirgsradverein“ schaufelte nicht nur die permanente Strecke, sondern organisierte von 2004 bis 2008 jährlich Austria Cup Rennen. 2005 trug man am Windischgarstner Erlebnisberg bereits einmal die Downhill ÖM. Damals lautete das Podium Matthias Haas vor Walter Martinschitz und Markus Petschenig. Eine Damenwertung gab’s aufgrund zu weniger Starterinnen auch damals nicht und bei den Junioren schaffte es ein gewisser Markus Pekoll auf Rang drei (hinter seinen Kollegen Mario und Georg Sieder). Wer Lust auf nostalgische Bilder hat, kann sich durch die Alben des Gebirgsradvereins klicken.

 

Strecke mit Auf und Abs

Das bezieht sich nicht auf das Höhenprofil, denn das geht rein bergab, sondern auf den Stern, unter dem der Wurbauer Downhill steht. 2003 begann alles gut. Treibende Kraft hinter dem Bau der legalen Downhill-Strecke war der Gebirgsradverein – unter anderem als Trainingsmöglichkeit für sein Downhill-Aushängeschild Martin Strasser. Das plötzliche Aus kam 2012 durch einen tragischen Zwischenfall: ein Downhiller kollidierte mit einem 6-jährigen Buben beim Roadgap, da sich dieser in der Landung aufhielt. Resultat: schwere Kopfverletzung beim Jungen und Sperre der Strecke. Dass die Stecke am Wurbauer jemals wieder geöffnet wird, hätte man sich kaum gedacht. Der Tourismusverband sah jedoch neben Sommerrodelbahn und Alpine Coaster noch Potenzial für das Sommergeschäft und gab – auch auf Zureden von Alpreifs Peter Fernbach – den Auftrag für einen Bikepark. 2016 sah man erstmals am Wurbauerkogel wieder Downhiller am 1er-Sessellift. Den Roadgap gibt’s zwar nicht mehr, dafür eine beinahe unveränderte Downhill-Strecke, eine Freeride mit ordentlichem Wallride und eine blaue Anfängerstrecke. Und es kommt noch besser: 2017 ist das erste Jahr, in dem der Wurbauerkogel zur GraVity Card zählt.

[single_wide src=“/2016/10/Bikepark-Wurbauerkogel.jpg“ caption=“Panorama-Wallride im neuen Bikepark Wurbauerkogel.“]

 

2017

Heuer dürfen wir uns auf eine kurze, aber recht klassische Downhill ÖM freuen. Der Wurbauerkogel ist – gesamtösterreichisch gesehen – recht zentral gelegen. Die Strecke ist naturbelassen, mit etlichen Wurzeln und steilen Passagen vor allem nass eine Herausforderung. Am Sessellift hat man noch einmal genug Zeit seine Lines zu besichtigen. Veranstalter Alpreif hat mit Staatsmeisterschaften Schladming bereits genug Erfahrung und wird sich auch in Windischgarsten ins Zeug legen. Und das wichtigste überhaupt: Als eigenständige Veranstaltung bekommt die Downhill ÖM endlich wieder die Wertschätzung, die ihr zusteht.

Wer bereits vorplanen möchte – so viel ist aktuell bekannt: Samstag und Sonntag gibt’s jeweils vormittags Training. Am Samstag Nachmittag findet der Seeding Run statt, der gleichzeitig als Oberösterreichische Landesmeisterschaft gewertet wird. Sonntag Nachmittag gibt’s dann den großen Showdown: die Staatsmeisterschaft. Sobald die Anmeldung geöffnet wird, halten wir euch hier und auf Facebook am Laufenden.

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Über den Author
Christoph Berger-Schauer

Christoph Berger-Schauer

Dicke Schlappen, schmale Reifen, bergauf, bergab – ist für alles zu begeistern, nur flach darf es nicht sein. Unbekehrbarer Fahrrad-Afficionado, seit einiger Zeit vom Enduro-Virus befallen. Schreibt nieder, was andere nicht in Worte fassen können.

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