Fotos: Friedrich Simon Kugi
Von 30. Jänner bis 15. März läuft die IMBA Europe Rider Survey 2026 – eine Befragung aller Mountainbiker*innen in Europa.
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10 Jahre ist es her, dass IMBA Europe zum letzten Mal Mountainbiker*innen befragt hat. Damals nahmen 6.500 Menschen an der Umfrage der Dachorganisation teil, die sich für die Bedürfnisse von Mountainbiker*innen auf europäischer Ebene einsetzt. Was damals herausgekommen ist, kann man sich hier als Infografik anschauen.
Die IMBA Europe Rider Survey dient dazu, die Anstrengungen der Organisation in die richtige Richtung zu lenken – also dem gerecht zu werden, was die Mountainbiker*innen auf diesem Kontinent brauchen und wollen. In der Vergangenheit hat sich daraus das Motto „Trails Close to Home“ abgeleitet, da 82% aller Befragten die meiste Zeit auf ihren lokalen Strecken verbrachten und es für 93% absolut wichtig war Singletrails zu fahren.
Je mehr sich an der Umfrag beteiligen, desto stärker ist der Datensatz und die Argumente, die IMBA Europe in Verhandlungen mit anderen Stakeholdern in die Hand bekommt. Wird beispielsweise durch die Resultate eindeutig, dass der Hauptgrund für’s Mountainbiken ist „die Natur zu genießen“, dann lässt sich das Argument der rücksichtslosen Adrenalinjunkies in einer Diskussion schwer halten.
Abgefragt wird die eigene (Bike-)Situation, Vorlieben beim Mountainbiken, das Verhältnis zu Trails, Vereinen und E-Bikes, sowie einiges mehr.
Die IMBA Europe Rider Survey wurde heute gestartet und ist bis 15. März geöffnet. Jede*r Mountainbiker*in ab 16 Jahren mit Wohnsitz in Europa ist eingeladen mitzumachen. Die Umfrage kann einmal anonym ausgefüllt werden.
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