Fotos: Janik Steiner
Und natürlich für den modernen Biker. Der First Degree Seeker ist überall daheim und schaut dabei noch gut aus.
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Kennst du die Leute, die nach einer 9-stündigen Zugfahrt bei 35 Grad im Abteil aussteigen, als hätten sie soeben Wellness-, Friseur- und Outfit-Termine hinter sich. Wie aus dem Ei gepellt, die Strapazen der Reise sieht man ihnen nicht im geringsten an und obendrein super-stylisch.
Genau so ist der Seeker. Dem neuen Schuh von First Degree ist es ziemlich wurscht, ob man mit ihm eine Bikepark-Runde nach der anderen fährt, im Alpinen Gelände das Bike tausend Höhenmeter nach oben schultert oder zum gscheid Reden in den Bikeshop des Vertrauens stolziert. Der Seeker schaut immer pipifein, superstylisch und nie „out of place“ aus.

Seeker mit Features
Wie man sich denken kann, ist „Style“ aber nicht das Hauptfeature des Seeker. Style kommt in der Beschreibung von First Degree über ihren neuen Schuh gar nicht vor. Die Optik lassen die Tiroler lieber für sich sprechen – oder durch einen DER Vertreter des stylischen Bikens: Korbinian Engstler. Der hat dem Schuh gleich ein eigenes Kurzvideo gewidmet.
Vielleicht kommt Style nicht explizit vor, weil es so viele andere Features gibt, über die der Seeker verfügt. Da ist beispielsweise sein vielfältiger Einsatzbereich. Es ist eigentlich alles im Ressort Mountainbike, was nicht gerade Cross Country ist. Der Seeker ist ein Flatpedal-Schuh, der sich überall daheim fühlen und überall glänzen soll.

Unter der Prämisse, keine Kompromisse einzugehen, hat First Degreen ihn einerseits relativ leicht gemacht (720g für das Paar) und trotzdem widerstandsfähig konstruiert. TPU-Verstärkungen gibt’s aus diesem Grund an den Zehen und am Fußrücken. Die EVA-Zwischensohle tut ihr übriges, um den Seeker robuster zu machen.
Verschiedenste Einsatzszenarien erfordern im Endeffekt viel Performance. Herzstück ist die neue Venom Sohle mit integriertem Power Link. Der sorgt dafür, dass die Ferse stabilisiert wird und die Energie an den Vorfuß weitergeleitet wird. Maximaler Power Transfer auf die Pedale bzw. auf den Boden (sofern man gerade neben dem Bike unterwegs ist) sind das Ergebnis. Die oben genannten TPU-Verstärkungen sorgen obendrein für einen sicheren Tritt in unwegsamen Gelände. Die Hypergrip-Sohle ist beim Seeker so griffig wie bei seinen Geschwistern, aber mit einem Profil, das sich leichter selbst reinigt.
Um recht untangiert aus den härtesten Ausfahrten zu entschreiten, braucht’s noch eine Zutat: Komfort. Selbstredend beherrscht auch die der Seeker wie aus dem Effeff. Trotz der Robustheit ist der Schuh dank Mesh-Zonen in der Zunge und der Zehenbox ideal belüftet. Die EVA Zwischensohle sorgt für die Dämpfung und einen neu konstruierte Innensohle für verbesserten Fuß-Support.
Jetzt schon Publikumsliebling
Im Grunde ist der First Degree Seeker genau der Schuh, den die moderne Mountainbikerin bzw. der moderne Mountainbiker wollen. Er ist ein Kosmopolit, was die Trails angeht. Er schert sich wenig um Disziplinen und Kategorien, sondern zieht seinen Stil durch. Er geht jede Herausforderung so locker an, als würde er eine Runde über die Flowline cruisen und schaut nach der ärgesten Mission aus, als hätte er sich gerade frisch gemacht.
Und weil der Seeker so ein gutaussehendes, komfortables Multitalent ist, hört man, dass er sich schon vor seinem offiziellen Release zum Publikumsliebling entwickelt hat. Für Korbinian Engstler ist er sowieso ein Highlight, aber auch Athleten wie Gabriel Wibmer, dern Anspruch an Grip doch ein überdurchschnittlicher ist, greifen zum Seeker. Selbst als Freizeitschuh können wir uns vorstellen, dass er sich gut macht.
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