Fotos: 666 Components
Direkt aus Tirol und mit recht einzigartigem Style kommt die neue Bike-Komponenten-Marke 666 Components auf den Markt.
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Update 3.9.2025
Jetzt erhältlich
Geduldig haben wir seit der Ankündigung im Frühjahr gewartet, jetzt ist es soweit: die ersten Teile von 666 Components sind erhältlich. Und zwar folgende:
MTB Kettenblätter
- verschleißresistentes Zahnprofil
- kompatibel mit
- SRAM X-Sync 11-fach
- SRAM X-Sync 2 12-fach
- SRAM Transmission
- Varianten:
- SRAM 3-Bolt 32T, 3mm Offset, 86g
- SRAM 3-Bolt 34T, 6mm Offset, 98g
- SRAM 8-Bolt 30T, 3mm Offset, 78g
- CNC gefräst aus 7075-T6 Aluminium
- farblos eloxiert & laserbeschriftet
- made in Vorarlberg
- ISO 4210-8 getestet von EFBE
- € 139,-
- hier erhältlich
Topcaps
- CNC gedreht aus 7075-T6 Aluminium
- schwarz eloxiert & laserbeschriftet
- 3,6g (+ 2,9g Schraube)
- made in Tirol
- € 18,90
- hier erhältlich
Merchandise
- T-Shirt, Longsleeve & Cap
- Bio-Baumwolle, OEKO-TEX
- Heavy Weight
- verfeinert in Tirol und Deutschland
- hier erhältlich
Alle Produkte sind ab sofort auf der 666 Components Webseite zu erstehen.
Vorbericht, 3.4.2025
Es ist nicht jeden Tag, dass eine neue Marke für Bike-Komponenten am Horziont erscheint. Dass eine Marke für Bike-Komponenten aus Österreich kommt, passiert in etwa so oft wie Polarlichter über Österreich erscheinen.
Diesen Sommer ist es wieder soweit. Nicht für die Polarlichter, aber für die Komonenten. 666 Components aus Innsbruck wird den Markt mit Kettenblätter, Topcaps (und Merch) in recht markantem Stil bereichern.
Hinter der Marke steckt Markus Moro. Seit fast 20 Jahren ist er am Mountainbike unterwegs. Studiert hat er Mechatronik mit Schwerpunkt Maschinenbau. Beruflich ist er seit 5 Jahren Entwicklungsleiter in einem Feld, wo’s Sensoren „für raue Umgebungen“ braucht. Leidenschaft, Ausbildung und Erfahrung kombiniert er jetzt in sehr herzeigbaren Mountainbike-Anbauteilen. Bereits in der Studienzeit gab’s erste Ausflüge in die Welt der Komponenten, als er eigene Pedale für Freunde und Kollegen entwickelte.

666 Components ist jetzt aber ein anderes Kaliber als die Probiererei aus der Studienzeit, ein profunderer Ansatz. Markus‘ Motivation für 666 Components ist die Sache an sich: „Ich hab Spaß an der Produktentwicklung.“ Und er fragte sich, was wäre, wenn keine Kennzahlen, kein Verkaufsdruck den Entwicklungsprozess beeinflussen. „Es gibt einiges am Markt, aber nichts so, wie ich es machen würde“, erklärt er das sehr eigenständige Design der Teile.
„Ziel war ein cooles Produkt, das trotzdem mehr ist als ein funktionales Teil.“ Die Optik ist absolut eigenständig, das ist unbestreitbar. Darüber hinaus floss aber auch sehr viel Hirnschmalz in die funktionalen Details. Bei den Kettenblätter hat der Innsbrucker beispielsweise darauf geachtet, das Zahnprofil möglichst verschleißfest zu konstruieren, aber auch auf eine gute Selbstreinigung.

Qualität ist Markus sichtlich ein Anliegen. Konstruiert wird auf seinem Computer, produziert bei regionalen Zulieferern mit automotiven Kompetenzen. „Da kann man sich einfach mal ins Auto setzen und zu den Lieferanten hinfahren um die Qualität sicherzustellen.“
Aktuell ist 666 Components für Markus ein Nebenprojekt, bei dem er viel alleine macht, aber glücklicherweise auch von vielen Freunden mit technischem Know-how und guter Bike-Test-Expertise unterstützt wird. Im Juli 2025 kommen die ersten Teile auf den Markt. Zu erstehen werden sie über die Webseite (noch im Aufbau) und lokale Bikeshops sein.

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